Gruppenliga: Heimerfolg des FSV Dörnberg gegen TuSpo Rengershausen

Dörnberg trifft erneut im Viererpack

Vorbei gefaustet: Dörnbergs Verteidiger Jan Kleinschmidt ist schneller am Ball als der Rengershäuser Torwart Valiente Ros. Foto:  Hofmeister

Der FSV gewinnt auch das dritte Saisonspiel und steht an der Tabellenspitze

Dörnberg. Weiter auf Erfolgskurs in der Fußball-Gruppenliga befindet sich der FSV Dörnberg nach dem 4:1 (2:1)-Heimerfolg über den TuSpo Rengershausen. Damit gelang dem FSV nicht nur der dritte Sieg im dritten Spiel, sondern auch das dritte Spiel mit vier erzielten Toren.

Trotz des am Ende klaren Sieges zeigte sich FSV-Trainer Jörg Reith mit dem Spiel nicht wirklich zufrieden und haderte mit der Spielweise der Gäste: „In der zweiten Hälfte war es kein richtiges Fußballspiel mehr, weil die Gäste ständig am Reklamieren waren.“

Die Gastgeber waren von Beginn an die spielbestimmende Mannschaft, doch fehlte häufig der letzte entscheidende Pass. Dennis Dauber und Pascal Kemper verfehlten mit Schüssen aus der zweiten Reihe nur knapp das Rengershäuser Tor (12., 15.). Es folgten weitere gute Möglichkeiten durch Jan Kleinschmidt, Daniel Jäger, zweimal Kemper und Tobias Gunkel, ehe Dennis Dauber nach Pass von Thore Ressler aus etwa acht Metern die längst fällige Führung gelang (30.).

Unmittelbar davor hatte es die erste kritische Situation vor dem FSV-Gehäuse gegeben, als Torhüter Dominik Zeiger den Ball gegen Leon Pehar gerade noch im Strafraum mit der Hand geklärt hatte.

Die Freude über die Führung währte aber nur kurz, denn nur fünf Minuten später gelang Yasin Bingül das 1:1.

Vorausgegangen war ein langer Ball aus der Hälfte der Gäste, den Bingül aus abseitsverdächtiger Position gegen die weit aufgerückte FSV-Abwehr erlief und Torhüter Dominik Zeiger keine Chance ließ. Für die wichtige Pausenführung sorgte nach einem Freistoß von der rechten Halbposition der lange verletzte Innenverteidiger Jan Kleinschmidt, der den an den langen Pfosten geschlagenen Ball zum 2:1 ins lange Eck köpfte (37.).

Zu Beginn der zweiten Hälfte wehrte TuSpo-Torhüter Fernado Ros Valiente einen Kopfball von Kemper zur Ecke ab (50.).

In der zunehmend hektischer werdenden Partie blieben danach Torszenen aus, ehe Sebastian Plettenberg mit einem schönen Schuss an Ros Valiente scheiterte (70.). So musste beim vorentscheidenden dritten Tor der Gastgeber eine Standardsituation herhalten. Kemper hatte von der rechten Seite einen Freistoß in den Fünfmeterraum geschlagen, wo ein Gästeverteidiger den Ball zum 3:1 ins eigene Tor abfälschte (81.).

Ohne Hilfe der Gäste gelang dem FSV-Torjäger wenig später mit einem Linksschuss aus etwa 13 Metern der letzte Treffer zum 4:1-Endstand.

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