FSV läuft bei der TSG Wattenbach auf - Gegner steht fünf Plätze hinter der Reith-Elf

Dörnberg will Chancen besser nutzen

Dörnberg. An seine guten Leistungen aus der Vorbereitung anknüpfen will der Fußball-Gruppenligist FSV Dörnberg bei seinem Auswärtsspiel am Sonntag (15 Uhr) bei der TSG Wattenbach.

Beim ersten Ligaspiel des neuen Jahres zu Hause gegen den Nachbarn Wolfhagen gelang das noch nicht so ganz, so dass nur ein 1:1-Remis heraussprang. Besonders in der ersten Halbzeit blieb der Tabellendritte unter seinen Möglichkeiten und konnte sich kaum Chancen herausspielen. „Wir müssen aus diesen Fehlern lernen und an die Leistung aus der ersten Halbzeit anknüpfen“, hofft FSV-Pressesprecher Andreas Weinreich auf eine Steigerung seines Teams.

Optimistisch stimmt durchaus die zweite Hälfte, als die Reith-Elf die Wolfhager doch stark unter Druck setzte, aber nach dem Ausgleich seine hochkarätigen Chancen nicht nutzen konnte.

Deutlich schlechter lief es bei der TSG, die in ihrem ersten Spiel beim OSC Vellmar II deutlich mit 1:5 verlor, wobei die letzten drei Tore erst in den letzten 20 Minuten fielen. So wird der FSV auf einen Gegner treffen, der unter Druck steht und sicherlich offensiver ausgerichtet sein wird als es die Wolfhager waren.

Der Tabellenachte hat wie der FSV 37 Tore geschossen und ist besonders mit dem offensiven Mittelfeldspieler Lukas Illian, der bereits zehn Tore erzielt hat, gefährlich. Mit Moritz Murawski hat die TSG im defensiven Mittelfeld noch einen Spieler in ihren Reihen, der beim KSV Hessen Kassel bereits einige Einsätze in der Regionalliga vorweisen kann. Bei den offensivstarken Söhrewäldern müsste der FSV mit seinen Offensivkräften Florian Müller, Pascal Kemper und dem wieder genesenen Tom Biedebach zu Chancen kommen, die es dann besser zu nutzen gilt.

Sechs Tore im Hinspiel

Für die Defensive hofft Weinreich darauf, dass der gegen Wolfhagen ausgeschiedene Fabio Welker wieder mitwirken kann.

Das Hinspiel endete torreich mit einem 3:3-Remis. (zmw)

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