FSV verlor beide Spiele in der Vorsaison gegen Vellmar II - Anpfiff beim OSC am Samstag um 18 Uhr

Dörnberg will etwas gutmachen

Hat es nicht weit bis zum Spielort: Dörnbergs Torwart Dominik Zeiger. Foto: Hofmeister

Dörnberg. Durchaus zuversichtlich geht Fußball-Gruppenligist FSV Dörnberg in sein Auswärtsspiel beim OSC Vellmar II, das am Samstag um 18 Uhr angepfiffen wird. „Wir haben in Vellmar noch etwas aus der Vorsaison gutzumachen und wollen uns besser als zuletzt gegen Wattenbach präsentieren“, strebt FSV-Pressesprecher Andreas Weinreich auf jeden Fall einen Punkt bei der Hessenligareserve an. Keine guten Erinnerungen hat der FSV dabei an die letzten beiden Spiele der Vorsaison, als beide Mannschaften noch der Verbandsliga angehörten. Gegen den Tabellenletzten gingen die Dörnberger nämlich jeweils leer aus. So gingen das Heimspiel mit 0:2 und das Auswärtsspiel, was zugleich das vorerst letzte Verbandsligaspiel des FSV war, mit 1:4 verloren. Nun soll es für die Elf von Trainer Jörg Reith besser laufen. Bei einem Sieg oder zumindest einem Unentschieden könnte der FSV den Kontakt zur Tabellenspitze halten. Allerdings könnte auch der auf Rang sechs liegende OSC Dörnberg bei einem Sieg in der Tabelle überflügeln. Obwohl Vellmar über eine spielstarke Mannschaft verfügt, gibt sich Weinreich optimistisch: „Im Moment fällt es uns wohl auswärts etwas leichter, da dort die Gegner offensiver ausgerichtet sind.“ Gegenüber dem 3:3 gegen Wattenbach gelte es jedoch, die Fehler aus diesem Spiel aufzuarbeiten. Das Spiel beim OSC bezieht nicht nur von der Tabellenkonstellation seinen Reiz, sondern ist auch ein besonderes Spiel für Torhüter Dominik Zeiger, der ganz in der Nähe des Sportplatzes in Vellmar wohnt und für Kapitän Pascal Kemper, der zwei Jahre für die Erste des OSC in der Hessenliga auf Torejagd ging. Ebenfalls eine Vellmarer Vergangenheit hat der FSV-Außenverteidiger Tobias Gunkel, der noch vor vier Jahren für die Zweite des OSC spielte, aber für dieses Spiel wegen Urlaubs ausfallen wird. Seinen Platz könnte Neuzugang Lars Krätschmer einnehmen. Mit den lange Zeit verletzten Marian Lutterropp und Alexander Kloppmann stehen Reith noch weitere Alternativen zur Verfügung, die den Konkurrenzkampf fördern. (zmw)

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