SG will auch in Sandershausen Erfolgsserie fortsetzen

Gruppenliga: SG Hombressen/Udenhausen muss zum Zweiten

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Julian Oberenzer will auch gegen Sandershausen seine Schnelligkeit ausspielen. 

Hombressen/Udenhausen. Am achten Spieltag der Fußball-Gruppenliga hat die SG Hombressen/Udenhausen eine echtes Schlagerspiel vor sich, wenn es am Sonntag (15 Uhr) zur TSG Sandershausen geht.

Als Tabellendritter reist die Krohne-Elf zum Tabellenzweiten, der mit drei Spielen weniger als Spitzenreiter Grebenstein noch ganz oben angreifen kann. Während die SG sich erst einmal aus den Niederungen Tabelle empor arbeiten musste, war die TSG von Beginn an immer unter den ersten drei Plätzen zu finden. Durch vier Siege hintereinander sind aber nun die Vereinigten mit drei Punkten Rückstand an den Sandershäusern dran, doch die haben erst sechs Spiele bestritten und somit eines weniger als Hombressen/U.. Letzte Woche fiel das Spiel der Janusch-Elf aus, deswegen geht sie etwas ausgeruhter in die Partie als die Reinhardswald-Vereinigten, die zuletzt immer dreimal pro Woche im Einsatz waren.

Doch über die kurz getakteten Spiele hat die SG sich sehr gut stabilisieren können und viele Mechanismen aus der vergangenen Saison funktionieren wieder.

In der letzten Saison gab es in Sandershausen einen 4:1-Erfolg für den damaligen Aufsteiger. Dass sich so die Elf des erfahrenen Trainers Friedhelm Janusch nicht nochmal überraschen lässt, dürfte außer Frage stehen. Mit 25 Toren aus den sechs bisherigen Spielen und den beiden Torjägern Rühlmann und Herbold, die zusammen schon 15 mal trafen und somit nur zweimal weniger als die gesamte SG-Mannschaft kann die TSG wuchern. Aber sie hat auch noch nicht gegen eine der sechs Mannschaften von oben in der Tabelle gespielt, von den Krohne-Schützlingen wird der Tabellenzweite schon etwas mehr gefordert werden wie sonst. Davon geht jedenfalls Trainer Tobias Krohne aus. Der will aber keinen Druck auf seine junge Truppe ausüben vor dieser wegweisenden Partie. „Ich glaube Sandershausen steht mehr unter Dampf, die wollen nach einigen vergeblichen Anläufen, endlich mal ihre Ernte, sprich den Aufstieg, einfahren.“

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