Drube erzielt das entscheidende Tor

Es hat geklappt: Hannes Drube hat per Drehschuss zum 1:0 getroffen und freut sich. Foto: Hofmeister

Fußball-Gruppenligist Grebenstein mit glücklichem 1:0-Sieg über Herleshausen/Nesselröden/Ulfegrund

Grebenstein. Durch einen Treffer von Hannes Drube in der 16. Spielminute feierte der Fußball-Gruppenligist TuSpo Grebenstein einen schwer erkämpften 1:0 (1:0)-Heimsieg über den Neuling SG Herleshausen/Nesselröden/Ulfegrund. Damit kamen die Grebensteiner zu ihrem fünften Sieg im siebten Spiel.

Nach dem Spiel zeigte sich TuSpo-Trainer Valentin Plavcic über den Punktedreier seiner Elf erleichtert: „Das war ein hartes Stück Arbeit gegen einen starken Gegner.“

Die Gäste zeigten sich hingegen vor allem über das Schiedsrichtergespann verärgert, das keinen Strafstoß pfiff, als ihr Angreifer Lukas Wetterau in der 54. Minute im Grebensteiner Strafraum zu Boden ging.

Bei hochsommertlichen Temperaturen bestimmte der TuSpo zunächst die Partie. Bereits in der ersten Minute setzte sich Steffen Fried auf halbrechter Strafraumseite durch, scheiterte aber am SG-Torhüter Silvio Schlenz. Nach einem Pass in den Strafraum zögerte Robin Möller zu lange, so dass der Ball zu Gunsten einer Ecke geklärt wurde (9.).

Eine Ecke von Möller war auch die Ausgangsposition für das entscheidende Tor. Drube nahm den flach hereingegebenen Ball an und traf aus der Drehung zum 1:0.

Nach überlegenen ersten 20 Minuten kamen die Gäste aber immer stärker auf, während beim TuSpo die Bälle in die Spitze nicht ankamen. Waren es zunächst noch Schüsse aus der zweiten Reihe, die das Tor verfehlten oder sicher vom TuSpo-Torhüter Alexander Seeger gehalten wurden, wurde es in der Nachspielzeit der esrten Hälfte richtig gefährlich als der aufgerückte Innenverteidiger Patrick Eichenberg nach einer Ecke nur knapp vorbeiköpfte.

Auch zu Beginn der zweiten Halbzeit sorgte Eichenberg für Gefahr, als er nach einem Freistoß im Fünfmeterraum knapp über das Tor köpfte. Eine weitere gute Chance für die kampfstarken Gäste hatte Wetterau, der nach einer Flanke von rechts mit einem Volleyschuss knapp das Tor verfehlte (69.). Dagegen verpufften beim TuSpo einige Möglichkeiten durch zu ungenaue Abspiele.

So mussten die Gastgeber bis in die sechste Minute der Nachspielzeit um den knappen Sieg zittern. Bei der letzten Gästechance durch einen Kopfball konnte vor der Linie geklärt werden (88.).

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