Fußball-Gruppenligist Fürstenhagen gastiert am Sonntag beim OSC Vellmar II

14 Endspiele für den TSG

Kampf um das Leder: Mit seinem Körper schirmt Maciej Goebel vom TSG Fürstenhagen (rechts) das Spielgerät ab. Foto: eki

Fürstenhagen. Noch 14 Endspiele bestreitet der abstiegsgefährdete TSG Fürstenhagen in dieser Saison in der Fußball-Gruppenliga. Das ist jedenfalls die Einschätzung des neuen Trainers Volker Reinhardt aus Thüringen vor dem ersten Duell des TSG nach der Winterpause am Sonntag um 14.30 Uhr beim OSC Vellmar II.

„Es ist noch ein sehr langer Weg bis zum Klassenerhalt. Aufgrund der schlechten Witterungsbedingungen haben wir uns nicht optimal auf die restlichen Spiele vorbereiten können“, sagt der Coach. Mit einer Absage der Begegnung ist aber nicht zu rechnen, denn in Vellmar gibt es einen Kunstrasenplatz.

Dazu tritt der TSG bei einem Rivalen an, der bei 19 bisher erreichten Punkten im Abstiegskampf ebenfalls nichts zu verschenken hat und schon fünf Testspiele vor diesem Match bestritt.

Fürstenhagen muss in diesem Nachholspiel zudem gleich auf mehrere Akteure verzichten. Daniel Lauer und Tobias Manß fallen aus privaten bzw. beruflichen Gründen aus, während Marc Siebert, Maurice Klapp und Patrick Jäger alle verletzt sind. Auch der Einsatz von Angreifer Domenic Appel ist ungewiss. „Er laboriert noch an einer Verletzung. Wir müssen sehen, ob es bei ihm am Sonntag klappt“, sagt Volker Reinhardt.

Chancenlos scheint der TSG dennoch nicht, denn die Vellmarer kassierten bisher in den zehn ausgetragenen Heimspielen in dieser Serie schon sieben Niederlagen. (eki)

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