Gruppenliga: Calden/Meimbressen spielt am Samstag gegen Eintracht Baunatal

Erneut ein Spitzenteam

Sieht seine Elf auf einem Guten Weg: Thomas Schindewolf, hier im Spiel gegen Sandershausen, will mit Calden/Meimbressen unter den ersten Fünf in der Gruppenliga bleiben. Foto: zhj

Calden. Mit dem GSV Eintracht Baunatal gastiert am Samstag (15.30 Uhr) nach Schauenburg und Sandershausen zum dritten Mal in Folge eine Mannschaft aus der Spitzengruppe der Fußball-Gruppenliga bei der SG Calden/Meimbressen auf dem Kaiserplatz.

Nach einem Sieg und einer Niederlage in den letzten beiden Heimspielen riecht es diesmal fast nach einem Unentschieden. Denn beim 2:1-Hinspielerfolg in Großenritte ging es schon knapp zu und in der Tabelle trennen beide Teams auch nur drei Punkte. Dies bedeutet aber auch, dass die SG mit dem Tabellenvierten nach Punkten gleichziehen könnte, dann würde jedoch die Eintracht ihre Ambitionen auf die Höherklassigkeit fast schon begraben können.

Es ist also wieder einiges drin in dieser Partie und das Angenehme für die Caldener ist, dass sie ihr Saisonziel schon erreicht haben. „Jetzt können wir vielleicht den ein oder anderen Gegner noch etwas ärgern“, meint Caldens Spielmacher Thomas Schindewolf. „Aber wir sind auch so ehrgeizig, dass wir jetzt einen Platz unter den ersten Fünf verteidigen wollen“, fügt der 34-jährige Routinier, mit Landesligaerfahrung, hinzu.

Dennoch, auch Schindewolf macht deutlich, dass ihm und seinen Mannschaftskameraden im letzten Heimspiel beim 0:3 gegen Schauenburg die Grenzen aufgezeigt wurden. Aber die Reaktion mit dem verdienten 2:1-Sieg in Wattenbach war prima von den Alter-Schützlingen. Die Eintracht aus Baunatal sollte wieder ein Gegner sein, der mit seiner spielerisch ausgelegten Art und Weise den Vereinigten entgegen kommt. Das zeigte auch schon das Vorrundenduell, aber die Elf von Trainer Manfred Katluhn hat auswärts mit 21 Punkten aus zwölf Spielen auf alle Fälle ihre Vorzüge.

Aber egal wie es ausgeht, für den Ex-Grebensteiner Schindewolf ist die aktuelle gute Platzierung seiner Mannschaft nur ein Nebenaspekt: „Wir sind auf dem richtigen Weg, müssen aber unsere guten Ergebnisse erst einmal dauerhaft bestätigen.“

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