SG hat etwas gutzumachen 

Hombressen/Udenhausen geht gestärkt ins Heimspiel gegen Vollmarshausen

Gefährliche Flanken: Oliver Speer, hier im Spiel gegen Reichensachsen, setzt seine Mitspieler meist geschickt in Szene. Auch bei diesem Pass findet der Ball den Weg zum Mitspieler. 

Hombressen. Vor zwei Wochen fand sich die SG Hombressen/Udenhausen nach der 1:3-Derbyniederlage in Grebenstein noch im Tabellenkeller wieder.

Doch nun hat sie sich nach dem 3:1-Heimerfolg über den Dritten Reichensachsen schon wieder auf den vierten Platz vorgeschoben. Nur drei Tage nach dem Reichensachsen-Spiel kann die SG mit breiter Brust in ihr nächstes Heimspiel am Samstag (16 Uhr) in Udenhausen gegen die FSK Vollmarshausen gehen. An die Spiele gegen den Tabellenzwölften hat die SG jedoch keine guten Erinnerungen. In der vergangenen Saison ging sowohl das Heimspiel mit 0:1 als auch das Auswärtsspiel mit 3:4 verloren. „Wir sind wieder gut in der Spur und haben gegen Vollmarshausen noch etwas gutzumachen“, sieht SG-Trainer Tobias Krohne seine Elf nach den letzten Spielen für eine Revanche gut gerüstet.

Vollmarshausen, das in der Vorsaison geradeso über Relegationsspiele die Liga halten konnte, hat bislang zwei Spiele gewonnen und vier verloren. Dabei ließ die FSK vor allem in den letzten beiden Auswärtsspielen mit einem 4:0-Erfolg in Fürstenhagen und einem 7:1-Kantersieg bei Weidenhausen II aufhorchen.

Beim Tabellenzwölften stehen drei Zugängen drei Abgänge gegenüber. Bekanntester Zugang ist dabei der von Lichtenau gekommene 35-jährige frühere Wattenbacher Verbandsligaspieler Sead Hadzic. Verbandsligaerfahrung bringt auch der 36-jährige Angreifer Mahmut Baksoy mit, der es bislang auf zwei Tore gebracht hat. Mit vier Treffern bester Schütze ist Tim Henning.

Bei der SG wird weiterhin Torjäger Dominik Lohne fehlen. Der Co-Trainer ist nicht der einzige Stammspieler, der bei der SG ausfällt. Umso erfreulicher ist die aktuelle Entwicklung. Einen Riesenlauf hat gerade Julian Oberenzer, der in seinen zwei Einsätzen fünf Tore erzielen konnte. Erst einmal erfolgreich war Flügelspieler Oliver Speer, der dafür als Vorbereiter glänzt. Im Tor ist zudem Christoph Möller ein guter Ersatz für den verletzten Torhüter Alexander Seeger. Das stellte er am Mittwoch gegen Reichensachsen mit mehreren Paraden unter Beweis. (zmw)

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