FSV Wolfhagen: Es soll nicht das letzte Heimspiel sein

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Der Ball klebt am Fuß: Kamil Turan und der FSV Wolfhagen wollen den KSV Hessen Kassel II besiegen. Gleichzeitig hofft der Vierte auf Ausrutscher von Rothwesten und Türkgücü. 

Selber siegen und gleichzeitig auf Ausrutscher der Konkurrenz hoffen. Das ist das Motto des FSV Wolfhagen, der am Sonntag, 15 Uhr, den KSV Hessen Kassel II empfängt.

Es ist offiziell das letzte Heimspiel der Wölfe in der Fußball-Gruppenliga. FSV-Trainer Halil Inan glaubt jedoch daran, dass noch eine Partie vor eigener Kulisse folgen wird: „Ich habe noch immer die Relegation im Blick.“ Die Chancen auf die Aufstiegsrunde sind für den FSV nach dem 2:4 bei Türkgücü gesunken. Nur wenn die Wolfhager die letzten beiden Spiele gewinnen und sowohl Türkgücü als auch Rothwesten patzen, ist die Relegation noch möglich. Dieses Wochenende müssen sich die Wölfe aber erst mal auf sich konzentrieren. Der KSV Hessen II ist ein starker Gegner, der vor allem durch eine effiziente Offensive glänzt. 88 Treffer erzielte der Fünfte schon. Doch Wolfhagen hat die zweitstärkste Offensive der Liga: Der FSV hat 83 Buden gemacht. „Das könnte eine torreiche Partie werden“, meint Inan. Druck hat das Heimteam nicht – Wolfhagen kann nur hoffen und warten. „Wir müssen einfach unsere Spiele gewinnen und schauen, was auf den anderen Plätzen passiert“, so Inan. Die Niederlage gegen Türkgücü ist abgehakt, man habe aus dem 2:4 gelernt. „Die erste Halbzeit war fantastisch. Das hohe Tempo und die souveräne Defensivarbeit wollen wir am Sonntag über die gesamte Spieldauer zeigen“, sagt der FSV-Trainer.

Wolfhagen hat keine personellen Sorgen, alle Spieler sind fit und wollen die volle Ernte einfahren.  zis

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