Gute Abwehr als Schlüssel zum Erfolg

FSV Wolfhagen will hinten sicher stehen

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Einsatz fraglich: Ob Ibrahim Chahrour am Samstag auflaufen wird oder nicht, entscheidet sich frühestens heute Abend nach dem Abschlusstraining. 

Ein 0:2 im Hinspiel, ein 2:0 im Rückspiel, ausgeglichener könnte die Bilanz zwischen den Fußball-Gruppenligisten FSV Wolfhagen und SG Kleinalmerode/Hundelshausen/Dohrenbach nicht sein. 

Doch am Ende reichte es für den FSV nur für den elften Tabellenplatz, während der damalige Aufsteiger einen sechsten Platz feiern konnte. Nun hat jedoch die neue Saison begonnen und die Karten werden neu gemischt. Am Samstag treffen die Teams um 15.30 Uhr erneut aufeinander. Das erste Saisonspiel haben beide Mannschaften für sich entschieden. Der FSV spielte beim TSV Wichmannshausen 5:4 und die Vereinigten holten mit einem 4:2 drei Punkte gegen den SV Reichensachsen.

FSV-Trainer Halil Inan war mit dem Spielverlauf der ersten Partie zwar nicht zufrieden, freut sich aber dennoch über die drei Punkte.

Somit können beide Teams mit positivem Schwung in das Spiel am Samstag starten.

„Die SG ist ein schwieriger Gegner“, warnt Inan. Das läge vor allem daran, dass sich die Mannschaft seit der vergangenen Saison kaum verändert habe, sondern zusammengeblieben sei und sich nur an manchen Stellen noch verstärkt habe. Besonders in der Offensive könnten die Vereinigten dem FSV gefährlich werden. Mit Jakub Swinarski haben sie einen echten Toptorschützen in ihren Reihen. Gegen Reichensachsen traf er gleich zweimal. „Swinarski wird in dieser Saison wieder seine 20 Buden machen“, prophezeit Inan.

Doch der FSV fürchtet Swinarski nicht, obwohl er am ersten Spieltag vier Tore kassierte. „Wir wissen doch, was wir können“, erklärt Inan, „Wir müssen eben hinten kompakter stehen und dann bekommen wir unsere Gegner auch in den Griff.“

Personell könnte es zu diesem frühen Zeitpunkt der Saison beim FSV besser aussehen. Andre Nordmeier befindet sich im Urlaub, Ibrahim Chahrour fällt eventuell wegen einer Handgelenksverstauchung aus, auf David Michels’ Patellasehnenreizung folgt ein bakterieller Infekt und Philipp Michael Kaisers Einsatz ist wegen eines „Pferdekusses“ aus der letzten Partie gefährdet.

Der finale Kader wird nach dem Abschlusstraining am heutigen Abend feststehen.

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