Fußball-Gruppenliga

Letzte Chance der SG Kleinalmerode/H./D. gegen TSV Rothwesten

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Abschluss: Nicht mit herzhapften Schüssen geizen will Angreifer Jakub Swinarski von der SG Kleinalmerode/Hundelshausen/Dohrenbach(Mitte) gegen den TSV Rothwesten.

Hundelshausen. Fünf Spieltage vor Ablauf der Saison in der Fußball-Gruppenliga steht für die SG Kleinalmerode/Hundelshausen/Dohrenbach ein weiteres Gipfeltreffen auf dem Programm. 

Am morgigen Samstag um 15.30 Uhr tritt die Mannschaft von Trainer Goran Andjelkovic in Hundelshausen gegen den Tabellenzweiten TSV Rothwesten an und kann den Rückstand auf diesen Gegner mit einem Sieg auf zwei Punkte verkürzen.

Alles ist also noch drin für die Spielgemeinschaft im Kampf um den ersten oder zweiten Rang, doch Andjelkovic möchte seinen Kickern den Druck nehmen. „Natürlich wollen wir gewinnen und weiterhin ganz vorn mitmischen, doch wenn es am Ende zu keinem der beiden Spitzenplätze reicht, dann ist das auch kein Beinbruch“, so der SG-Coach.

Klar ist, dass in dieser Klasse noch sechs Mannschaften Meister werden können und der Kampf um den Titel und den Relegationsplatz voll entbrannt ist. Die eindeutig besten Karten hat Spitzenreiter SG Hombressen/Udenhausen bei einem relatv leichten Restprogramm und noch einem ausstehenden Nachholspiel.

Aber auch Kleinalmerode/Hundelshausen/Dohrenbach kann sich in der Tabelle durchaus noch verbessern wenn das Team den Rückschlag der ersten Saison-Auswärtsniederlage zuletzt beim VfL Kassel schnell wegsteckt. „Gegen Rothwesten wird es am Samstag richtig schwer. Dieser Gegner steht kompakt in der Defensive und schaltet dann blitzschnell in den Angriff um“, weiß Andjelkovic. Dies bekam der Tabellenfünfte schon im Hinspiel gegen den ungemein heimstarken TSV zu spüren, erreichte nach einem Treffer von Jannik Schinzel aber ein beachtliches 1:1-Unentschieden. „Wenn du dich gegen die Rothwestener hinten reinstellst, dann hast du gleich verloren“, sagt Andjelkovic.

Seine Mannschaft soll sich deshalb wieder auf die eigenen Qualitäten besinnen, denn Gegner ihrerseits unter Druck setzen und keine Scheu vor einem großen Namen zeigen. „Damit sind wir bisher gegen die Spitzenteams mmer am besten gefahren. Wenn wir uns selbst nicht zu stark unter Druck setzen, dann sind auch diesmal die Chancen 50:50“, meint der SG-Coach.

Rothwesten gewann fünf der sechs bestrittenen Spiele nach der Winterpause und zog in dieser Phase nur bei Türkgücü Kassel mit 2:3 den Kürzeren. Die Spielgemeinschaft ist in Hundelshausen also gewarnt und muss auf die beiden TSV-Angreifer Nikolaj Eckhardt (13 Saisontreffer) und Igor Losic (9) aufpassen.

Bei den Gastgebern fehlt Torhüter Tim Behnke nach seinem Platzverweis am vergangenen Wochenende beim VfL Kassel, und auch Abwehrchef Tim Demus ist noch für diese Partie gesperrt.

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