Gruppenliga: Grebenstein geht locker ins Spiel gegen abstiegsbedrohte Wolfhäger

Nur Gast ist unter Druck

Traf zuletzt gegen Dörnberg: David Durward erzielte vergangenen Sonntag einen Treffer bei der hohen Niederlage gegen den Nachbarn. Am Sonntag gegen Wolfhagen will er wieder treffen, und auch siegen. Foto:mrß

Grebenstein. Richtig interessant und spannend dürfte das letzte Heimspiel des Fußball-Gruppenligisten TuSpo Grebenstein am Sonntag (15 Uhr) im Sauertalstadion gegen den FSV Rot-Weiß Wolfhagen werden.

Dabei scheint die Ausgangslage klar für die Grebensteiner zu sprechen. Während der TuSpo bei neun Siegen, zwei Unentschieden und zwei Niederlagen mit Dörnberg die beste Rückrundenmannschaft der Liga ist, befindet sich der FSV in arger Abstiegsnot. Die 1:3-Heimniederlage gegen Vellmar II war die sechste in Folge, so dass der Vorsprung auf den Viertletzten Vollmarshausen nur noch drei Punkte beträgt. Auf diese Niederlagenserie reagierte der FSV wie es viele andere Vereine in einer solchen Situation tun: Er trennte sich vom Trainer.

So soll, wie berichtet, Jugendkoordinator Mario Elsasser versuchen, in den beiden letzten Spielen noch einmal für die entscheidenden Impulse sorgen. Bereits in der Saison 2013/14 sprang er erfolgreich als Interimstrainer ein. Den TuSpo erwartet daher eine deutlich schwerere Aufgabe als beim 6:0-Hinspielerfolg.

Die Frage wird sein, wie der Tabellenfünfte die 2:8-Klatsche im letzten Spiel weggesteckt hat. Besonders bitter war dabei die Verletzung von Torhüter Chris Oderwald beim Stand von 2:4. Für ihn wird wieder Feldspieler Felix Wiegand zwischen die Pfosten rücken, weil auch Alexander Seeger und Christian Kramm wegen verletzt sind. (zmw)

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