Dörnberg muss im zweiten Spiel nach Vollmarshausen

Gruppenliga: Dörnberg will guten Eindruck bestätigen

Kämpfertyp: Andreas Schulze will mit Dörnberg in Vollmarshausen siegen und Platz eins in der Tabelle verteidigen. Foto:  Hofmeister

Dörnberg. Den guten Eindruck aus dem ersten Spiel beim 4:0-Erfolg gegen Kaufungen will der Fußball-Gruppenligist FSV Dörnberg in seinem zweiten Spiel am Sonntag (15 Uhr) bei der FSK Vollmarshausen bestätigen. „Der Gegner ist etwas stärker einzuschätzen als in der Vorsaison. Mit der gleichen Leistung wie gegen Kaufungen haben wir dort aber gute Erfolgsaussichten“, gibt sich FSV-Trainer Jörg Reith zuversichtlich vor dem ersten Auswärtsspiel seiner Elf. Seine Mannschaft ist auf jeden Fall vor dem FSK gewarnt, denn in der vergangenen Meisterschaftsrunde gab es nach einem hohen 6:1-Heimerfolg auswärts eine 1:3-Pleite. „Das war wohl die schlechteste Saisonleistung unserer Mannschaft, was sich diesmal nicht wiederholen sollte“, hat FSV-Pressesprecher Andreas Weinreich keine guten Erinnerungen an das Spiel.

Die im Vorfeld der Saison als Favoriten gehandelten Habichtswalder wollen ihrer Rolle gerecht werden, um sich von Anfang an vorne festzusetzen. „In der Vorserie haben wir nach einem klaren Auftaktsieg unser erstes Heimspiel gegen Bosporus Kassel 0:1 verloren. Wir müssen daher sehr konzentriert spielen und unser Spiel aufziehen“, hofft Weinreich auf mehr Konstanz als in 2015/16. Dass es in der Vorbereitung nicht nur Siege, sondern auch eine Niederlage in Brakel gab, sieht Weinreich dabei durchaus als Vorteil.

Für den FSV spricht auf jeden Fall die gute Personallage durch die Rückkehr des so lange verletzten Thore Ressler, der auf der offensiven Außenbahn schon wieder in erstaunlich guter Form war und sogar ein Tor erzielen konnte.

Auch Routinier Andreas Schulze zeigte, wie wichtig er noch für die Mannschaft ist. Ganz vorne war einmal mehr Verlass auf Pascal Kemper als Torschütze und als Vorbereiter.

Guter Mittelfeldplatz

Für die Vollmarshäuser ist das erste Saisonspiel. Sie haben sich in der Breite leicht verstärkt. Die Mannschaft hat sich einen Platz im vorderen Mittelfeld zum Ziel gesetzt. (zmw) Foto:  nh

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