Fußball-Gruppenliga: Sandershausen empfängt Eintracht Baunatal zum Verfolgerduell

Wer hält den Anschluss?

Werden sich nicht messen können: Der Sandershäuser Angreifer Tobias Rühlmann weilt im Urlaub. Eintracht-Defensivspezialist Jörn Katluhn wird sich andere Kontrahenten suchen müssen. Archivfoto: Koch

Niestetal. In Hinblick auf das Spiel der Fußball-Gruppenliga, Gruppe 2, TSG Sandershausen gegen Eintracht Baunatal (Sonntag, 15 Uhr, Heiligenröderstraße) lehnen beide Trainer die Favoritenrolle ab.

Vor dem Treffen der Schauenburg-Verfolger scheinen die zweitplatzierten VW-Städter die besseren Karten in der Hand zu halten, denn die TSG von Trainer Charly Lotzgeselle legte einen klassischen Fehlstart in die Restserie hin und rutschte auf Platz drei.

Zunächst verlor Niestetal das Nachholspiel gegen Bosporus, dann folgte die überraschende 0:1-Niederlage in Wattenbach. Überhaupt läuft es derzeit nicht so richtig rund, Lotzgeselle hofft aber, dass die bessere zweite Halbzeit in der Söhre ein Zeichen in die richtige Richtung war.

Grippewelle geht um

Vor der Begegnung mit Baunatal hat der TSG-Trainer große personelle Sorgen, viele Spiele leiden an einem grippalem Infekt. Wer spielen kann entscheidet sich kurzfristig. Sascha Hebold und Tobias Rühlmann fehlen sicher.

Anders der Gegner: Gegen Wolfsanger (4:1) gelang ein Einstand nach Maß in die Restrunde, und nicht nur das: Die Neuzugänge Blazej Wierzbicki und Maximilian Norwig fügten sich nahtlos in das Mannschaftsgefüge ein. Trainer Manfred Katluhn kann, außer dem gesperrten Niels Willer, auf seinen kompletten Kader zurückgreifen.

Trotz des Fehlstarts der TSG warnt der Coach davor diese zu unterschätzen: „Sandershausen ist seit Jahren eine feste Größe der Liga und wird auch weiterhin um die ersten Plätze mitspielen.“ Er geht davon aus, das die erfolgreiche Elf von letzter Woche auch in Sandershausen antreten wird.

Von Horst Schmidt

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