FC Großalmerode will gegen FSK Vollmarshausen zum vierten Mal nicht verlieren

Hält die kleine Heimserie?

Einer gegen alle: Umringt von gegnerischen Verteidigern kommt der aufgerückte Abwehrspieler Daniel Ludolph im blauen Trikot des FC Großalmerode im Strafraum zum Kopfball. Foto: eki

Großalmerode. Das Duell des FC Großalmerode morgen um 18.30 Uhr im heimischen Schwarzenbergstadion gegen FSK Vollmarshausen ist schon etwas Besonderes. Vier Wochen vor dem Saisonende in der Fußball-Gruppenliga stehen sich beide Mannschaften nach mehreren Spielausfällen das erste Mal in dieser Punkterunde gegenüber. In gut zwei Wochen am 17. Mai steht schon der erneute Vergleich in Vollmarshausen auf dem Programm.

„Unser nächster Gegner belegt für mich überraschend nur den 13. Tabellenrang und befindet sich mitten im Abstiegskampf. Diese Mannschaft wird mit ihrem erfahrenen Trainer Bernd Sturm aber den Klassenerhalt schaffen“, ist sich Großalmerodes Coach Osman Duygu sicher.

Punkten sollen die Vollmarshäuser aber möglichst nicht in Großalmerode. Seit drei Spielen sind die Tonstädter im eigenen Stadion nun schon unbesiegt und dies soll auch nach dem vorletzten der vielen FC-Nachholspiele so bleiben. „Nach der hohen Niederlage in Sandershausen ist ein Ruck durch meine Mannschaft gegangen. Es hat eine interne Aussprache der Spieler gegeben, die danach Charakter gezeigt haben und mit großem kämpferischen Einsatz gegen Grebenstein und Wattenbach gepunktet haben“, so Duygu.

Kein FSK-Torjäger

Richtig reinhängen muss sich der Fußballclub auch im morgigen Match, denn Vollmarshausen hat nur zwei Punkte mehr als der auf einem Abstiegsrang platzierte SV Balhorn auf dem Konto. Die Gäste erzielten bisher zwar schon 20 Treffer mehr als die Duygu-Elf, doch einen Stürmer mit großem Torriecher haben sie nicht in den Reihen. Immerhin erzielte das Trio Kevin Hempel, Tobias Voss und André Wenzel jeweils sechs Tore und damit fast soviel wie alle Großalmeroder Spieler zusammen (19).

„Wir müssen und werden uns wieder auf unsere Tugenden besinnen und wollen über den Einsatz zum Spiel finden“, sagt Duygu. Große Umstellungen bei den Tonstädtern wird es nicht geben, möglicherweise rückt der zuletzt in der zweiten Garnitur aushelfende Denis Mende wieder in den Kader. (eki)

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