Gruppenliga:Calden/Meimbressen erwartet am Dienstag Adler Weidenhausen II – Anstoß: 19 Uhr

Heckmann fordert mehr Einsatz

Zweikämpfe annehmen: Nur wenn sich Calden/Meimbressen auf seine kämpferischen Tugenden besinnt, kann die SG am Dienstag gegen Weidenhausen II bestehen, sagt Sascha Heckmann (links), hier gegen Dörnbergs Pascal Kemper. Foto:  zhj

Calden. Endlich Heimspielauftakt in der Fußball-Gruppenliga für die SG Calden/Meimbressen. Am Dienstag (19 Uhr, Kaiserplatz) findet die vom zweiten Spieltag verlegte Partie gegen den SV Adler Weidenhausen II statt.

Vom letzten Tabellenplatz aus geht die SG in diese Partie, ein sehr ungewohntes Gefühl, aber nach erst einem Spiel auch nicht besorgniserregend. Der Auftakt in Sandershausen hatte es in sich und die Befürchtungen von Trainer Jens Alter nach einer nicht so optimalen Vorbereitung sind eingetreten. Mit 0:5 gab es eine richtige Klatsche und dafür gilt es nun Wiedergutmachung zu betreiben.

Dies gegen einen Gegner mit dem die Immenhäuser trotz langer Spielzeit in Überzahl schon ihre Probleme hatte und über ein 1:1 nicht hinaus kam. Als Warnung für die Vereinigten gilt außerdem die 1:4-Niederlage in Weidenhausen Ende April beim letzten Aufeinandertreffen. Doch die Caldener kennen die Spielweise der Verbandsligareserve, die von Alexander Henke trainiert wird. „Die kommen auch über Kampf ins Spiel“, ist die Einschätzung von Caldens Abwehrroutinier Sascha Heckmann. Der hofft auf eine schnelle positive Antwort seines Teams nach der Auftaktpleite.

Es gibt auch einiges zu verbessern, macht der 31-jährige deutlich und fordert ein deutloich besseres Zweikampfverhalten. Diese Tugend aus den vergangenen Jahren hätten er und seine Mitspieler doch kläglich in Sandershausen vermissen lassen. Jedoch nach dem ersten Spiel etwas anzuzweifeln kommt dem Ahnataler nicht in den Sinn: „Wir haben zwar derzeit nicht so viele Möglichkeiten wie in der Vergangenheit, doch ich bin davon überzeugt, dass unsere Neuzugänge nach einer gewissen Gewöhnungszeit an die Gruppenliga uns voran bringen.“ Aber Spieler wie die langzeitverletzten Faust und Knoll oder Schindler seien nicht einfach nur schwer zu ersetzen.

Trotzdem ist „Hecki“ zuversichtlich, dass es am Diensta mit dem ersten Sieg klappt: „Daheim haben wir das immer ganz gut hinbekommen.“ Gegen die Adler-Reserve, die in ihre dritte Gruppenligasaison gehen, gab es bisher zwei knappe 1:0-Heimsiege. (zyh)

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