Siemers-Elf wäre mit Remis zufrieden

Hombressen/Udenhausen tritt beim KSV Hessen Kassel II an

Hombressen/Udenhausen. Für die SG Hombressen/Udenhausen geht es am Sonntag (15 Uhr) in der Fußball-Gruppenliga zur zweiten Mannschaft des KSV Hessen Kassel.

Die ist letzte Saison nach vielen Jahren in der Verbandsliga in die Gruppenliga abgestiegen und gehört zu den Aufstiegsfavoriten. Allerdings haben die Junglöwen von Trainer Thorsten Hirdes zuletzt zweimal verloren.

Deswegen rechnet SG-Coach Marco Siemers mit einem etwas abwartenden Gegner, der seiner Mannschaft nicht ins offene Messer laufen will. Das wird vielleicht ganz anders wie im letzten Spiel gegen SV Türkgücü, der das Siemers-Team von Beginn an unter Druck setzte. Doch wie gelassen die Mannschaft damit umgegangen ist und dann im Laufe des Spiels immer mehr die Kontrolle bekam, das hat Siemers gut gefallen und darauf läßt sich aufbauen. Obwohl der Ex-Zierenberger keine Garantie geben will, dass es auch diesmal wieder funktioniert, weil die Kasseler doch über eine sehr hochkarätig besetzte Offensive um den achtfachen Torschützen Lukas Iksal verfügen.

Aber auch die Offensive der Vereinigten kann sich sehen lassen, hat zwar acht Treffer weniger als der KSV II, aber auch immerhin schon 15 Tore erzielt und die verteilen sich recht vielfältig. Das ist positiv, findet Siemers und sagt: „Es reicht nicht gegen uns Dominik Lohne zuzustellen, da können andere in die Bresche springen“. In der Tabelle ist die Hessenligareserve nach dem Sieg am Mittwoch gegen Wolfhagen an der SG vorbei gezogen und dennoch könnte Siemers auch mit einem Punkt auswärts gut leben. Die Liga ist sehr ausgeglichen bisher. (zyh)

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