FC Großalmerode will drittes Spiel in Folge im Schwarzenbergstadion nicht verlieren

Jetzt kommt Wattenbach

Selbst für Gefahr sorgen: Nicht verstecken wollen sich Sascha Brethauer vom FC Großalmerode (rechts) und seine Mannschaftskameraden im Heimspiel gegen Wattenbach. Links im Hintergrund FC-Angreifer Denis Mende. Foto: eki

Großalmerode. Zwei Begegnungen im Schwarzenbergstadion und vier gewonnene Punkte. So wie in den beiden vorangegangenen Heimspielen kann der FC Großalmerode in der Fußball-Gruppenliga nach dem Wunsch der Anhänger gern weitermachen.

Die nächste Gelegenheit dazu bietet sich bereits am kommenden Sonntag um 15 Uhr gegen die unberechenbare TSG Wattenbach, die noch dringend Zähler im Abstiegskampf benötigt. „Meine Mannschaft hat im Nachholspiel am Mittwoch nach einer internen Aussprache Charakter bewiesen und sich für ihren ganz schwachen Auftritt am vergangenen Wochenende in Sandershausen rehabilitiert. Auch gegen die Wattenbacher erwarte ich von ihr eine mit Leidenschaft geführte Partie“, sagt FC-Coach Osman Duygu.

Vom beachtlichen 0:0-Unentschieden gegen Grebenstein erfuhr er in der Woche von Co-Trainer Markus Spannaus telefonisch im Stau auf der Autobahn. Am Sonntag will er seiner Truppe aber wieder an der Seitenlinie den Rücken stärken und den Tabellenzwölften Wattenbach wie schon im Hinspiel fordern.

Im Oktober vergangenen Jahres gab es beim 1:1 im Hinspiel keinen Sieger. Routinier Markus Gude erzielte seinerzeit den Ausgleich, nachdem er in der Anfangsphase nach einer Flanke von Konstantin Mura das Leder per Kopf nur an den Pfosten gesetzt hatte. Später hatte auch Mannschaftskamerad Neuenhagen mit einem Schuss an die Querstange Pech. In weniger guter Erinnerung hat dagegen Denis Mende diese Begegnung, denn er schied in der Schlussphase nach einer Verletzung des Sprungelenks aus.

Schnelle und schussgewaltige Stürmer braucht der FC Großalmerode dringend wie nur 18 erzielte Tore in 22 Spielen beweisen. Maik Hildebrand beeindruckte am Mittwoch mit einer starken Leistung in läuferischer Hinsicht. Ihm wäre ebenso wie seinen Nebenleuten mal wieder ein Treffer zu gönnen.

Noch nicht klar ist beim FC der Einsatz von Daniel Christl, der sich gegen Grebenstein in den Zweikämpfen aufrieb und keinen Einsatz scheute. Der Preis war ein blaues Auge, das sein Mitwirken am Sonntag in Frage stellt. Beim Gegner ist Angreifer Tim Henning angeschlagen und dürfte ausfallen. (eki)

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