„Es kann so weitergehen“ 

Fußball-Gruppenliga: Heimspiele für SG Kleinalmerode und TSG Fürstenhagen

Witzenhausen. Eine schwierige Aufgabe erwartet am siebten Spieltag die SG Kleinalmerode/Hundelshausen/Dohrenbach. Einen Tag später bekommt es die TSG Fürstenhagen mit dem Nachbarn Weidenhausen II zu tun.

SG Klei./Hun./Doh. – TSG Sandershausen (Freitag, 19 Uhr/Hundelshausen)

Die Gastgeber sind so etwas wie die Mannschaft der Stunde, holten in den zurückliegenden drei Partien die optimale Punkteausbeute von neun Zählern. Die Gäste hingegen werden ihrer Favoritenrolle bislang vollauf gerecht und haben sich mit 16 Punkten als erster Verfolger von Spitzenreiter Grebenstein etabliert. „Es läuft aktuell ganz gut bei uns. Es kann ruhig noch eine Weile so weitergehen“, sagt Andjelkovic angesichts der kleinen Erfolgsserie, die sein Team vom Abstiegsrang bis auf den siebten Tabellenplatz klettern ließ. Die neun Punkte holte der Aufsteiger mit nur sechs geschossenen Treffern, zuletzt war Rene Weska beim 2:0 in Vollmarshausen mit einem Doppelpack erfolgreich. „Rene ist ein Topspieler, er ist ganz wichtig für uns. Er kann aber zurzeit nur unregelmäßig trainieren, weshalb es am Läuferischen fehlt. So etwas kann man in dieser Liga leider nicht so einfach kompensieren“, sagt Andjelkovic über seinen Offensivspieler, den er zuletzt als Joker brachte. Einige Spieler sind zwar angeschlagen oder erkältet, der Lauf soll aber weitergehen. „Wir dürfen nicht zu euphorisch werden, es läuft nicht von allein, das ist alles harte Arbeit“, betont Andjelkovic.

TSG Fürstenhagen – SV Adler Weidenhausen II (Sa., 15.30 Uhr)

Die beiden Tabellennachbarn kassierten in den zurückliegenden beiden Partien Niederlagen, kurioserweise jeweils 1:6-Pleiten gegen Sandershausen. Glücklicherweise hat sich beim Aufsteiger die personelle Situation gegenüber dem 2:4 vom vergangenen Samstag in Reichensachsen etwas entspannt. Markus Hofmeister, Daniel Lauer und Patrick Jäger sind gegen die Adler-Reserve wieder dabei, dafür wird auch in den kommenden Partien Domenic Appel wegen eines Muskelfaserrisses fehlen. „Die Niederlagen gegen Sandershausen und in Reichensachsen waren nicht tragisch. Nur mit Glück kann man gegen so starke Gegner punkten“, sagt Fürstenhagens Spielertrainer Dennis Schanze im Rückblick. Die zweite Mannschaft aus Weidenhausen zählt er zwar nicht zu den Favoriten, bezeichnet Reserveteams aber als „Wundertüten“. „Mit Unterstützung aus der Verbandsliga kann Adler II jede Mannschaft ärgern, ohne Hilfe sind aber auch hohe Pleiten drin. Wir wollen unser Punktkonto aufstocken. Alleine schon deshalb, weil wir nächste Woche spielfrei haben und nicht unten reinrutschen wollen.“ (raw)

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