Gruppenliga: Hombressen/Udenhausen spielt am Sonntag beim Zehnten Wolfhagen

Krohne warnt vor FSV

Steht wieder zur Verfügung: Julian Oberenzer kann für Hombressen/Udenhausen wieder auflaufen. Foto: zhj

Hombressen. Ihre hervorragende Ausgangsposition in der Fußball-Gruppenliga behalten will die SG Hombressen/Udenhausen, wenn sie am Sonntag (15 Uhr) im Stadion an der Liemecke beim FSV Rot-Weiß Wolfhagen ihre Visitenkarte abgeben wird. Fünf Spieltage vor dem Saisonende sorgt die SG als Tabellenvierte weiterhin für Furore. Selbst der Relegationsplatz ist noch möglich.

Der Aufsteiger könnte sogar noch besser stehen, hätte er in der Vorwoche gegen den Spitzenreiter Dörnberg nicht noch in der Nachspielzeit den 1:1-Ausgleichstreffer kassiert. Ein wenig trauert SG-Trainer Tobias Krohne diesem späten Gegentreffer noch hinterher, ist aber mit der Entwicklung seiner jungen Mannschaft mehr als zufrieden: „Das war ärgerlich, weil Dörnberg aus dem Spiel heraus kaum Möglichkeiten hatte. Dieses Spiel hat aber erneut gezeigt, dass wir auch mit den Spitzenmannschaften der Liga mithalten können. Meine Mannschaft hat im Verlauf der Saison weiter dazugelernt.“

Aufgrund dieser Ergebnisse geht die SG auch als Favorit in die Partie beim FSV. Die Wolfhager müssen nach zuletzt einem Remis und fünf Niederlagen noch einmal um den Klassenerhalt bangen. Krohne warnt jedoch davor, diesen Gegner an seinen letzten Ergebnissen zu messen: „Wolfhagen hat zuletzt sehr unglücklich mit 1:2 in Wattenbach verloren. Diese Mannschaft ist eigentlich stärker als ihr Tabellenplatz.“

Der knappe 4:3-Heimsieg aus dem Hinspiel sowie das torlose Remis der Wolfhager gegen Dörnberg zeigen, dass es keine leichte Aufgabe werden wird. Aufpassen muss die Defensive der SG besonders auf den schnellen FSV-Angreifer Timo Wiegand, der es schon auf 14 Tore gebracht hat.

Gegenüber dem letzten Spiel wird Krohne auf seinen beruflich verhinderten Außenverteidiger Bastian Jenzowski verzichten. Zudem steht noch ein Fragezeichen hinter dem Einsatz des angeschlagenen Lucas Hecker. Dafür stehen Jan Purkert und Julian Oberenzer als Alternativen bereit. (zmw)

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