TuSpo muss am heutigen Samstag zu einem unangenehmen Gegner, will aber schlechte Serie durchbrechen

Mazrekaj: „Wolfsanger liegt uns nicht“

Schnelligkeit gefragt: Wenn der TuSpo gegen Wolfsanger bestehen will, müssen sich die Akteure, wie hier Maximilian Schäfer (rechts) vom Gegner absetzen. Foto: mrß

Grebenstein. Zu einem Duell der Tabellennachbarn der Fußball-Gruppenliga kommst es am Karsamstag (15.30 Uhr), wenn der TuSpo Grebenstein beim TSV Wolfsanger antritt. Es ist das Spiel des Elften gegen den Zehnten, die beide punktgleich sind und die nur das bessere Torverhältnis der Grebensteiner trennt. In der Vorwoche spielten beide Mannschaften jeweils Unentschieden, wobei das 0:0 des TSV bei Calden/Meimbressen von der Papierform her höher zu werten ist als das 1:1 des TuSpo auf eigenem Platz gegen den Zwölften Weidenhausen II. Mut macht TuSpo-Trainer Driton Mazrekaj zumindest die zweite Halbzeit: „Dort haben wir auch in Unterzahl das Spiel bestimmt und hätten einen Sieg verdient gehabt.“

Nun gilt es für den TuSpo, sich nach zuletzt einem Remis und drei Niederlagen nach unten abzusichern, auch wenn der Abstand auf den ersten Abstiegsplatz noch komfortable zehn Punkte beträgt.

An die vergangenen Spiele mit den Wölfen hat der TuSpo keine guten Erinnerungen, denn bereits das Hinspiel ging auf eigenem Platz mit 1:2 verloren. Damals wurde der kleine Lauf des TuSpo mit drei Siegen in Folge jäh gebremst. Damit hat sich die Negativserie gegen den TSV auf vier Niederlagen in Folge erhöht. „Wolfsanger liegt uns nicht sonderlich“, spricht Mazrekaj von einem unbequemen Gegner, den es mit viel Einsatz einer hohen Laufbereitschaft zu bekämpfen gilt.

Wolfsanger ist eine Mannschaft, die relativ ausgeglichen besetzt ist. Zu beachten ist Spielmacher und Co-Trainer Dennis Kahl. Über echte Torjäger verfügt der TSV jedoch nicht. So ist Foba Gongnet mit ganzen vier Treffern bester Torschütze. Voraussichtlich wird Mazrekaj bis auf den gesperrten Ferdinand Bloch der Kader der Vorwoche zur Verfügung.

Als Trumpfkarten setzt der TuSpo-Trainer auf die Schnelligkeit seiner Offensivkräfte Oliver Speer, Steffen Fried und Manuel Frey. Ganz vorne empfahl sich David Durward nach seiner Einwechselung gegen Weidenhausen II mit einem Tor und zwei weiteren guten Offensivszenen. (zmw)

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