SG Calden/Meimbressen gegen Fürstenhagen nach der Pause souverän

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Auf dem Weg zum 3:0: Stürmer Dennis Dittmer von Calden/Meimbressen traf doppelt beim 4:0-Sieg über Fürstenhagen. 

Calden. Nach einer zähen Angelegenheit hatte es für den Fußball-Gruppenligisten SG Calden/Meimbressen nach der ersten Halbzeit gegen die TSG Fürstenagen noch ausgesehen.

Doch am Ende stand ein klarer 4:0 (0:0)-Sieg der Gastgeber, der gut und gerne noch hätte höher ausfallen können.

„In der ersten Halbzeit haben wir gegen einen sehr defensiv eingestellten Gegner zu wenig gemacht. Das lief in der zweiten Hälfte deutlich besser. Wir hätten da noch mehr Tore erzielen können“, freute sich SG-Trainer Jens Alter über die Steigerung seiner Elf nach der Pause. Ziemlich ereignisarm verlief die erste Halbzeit, in der Dennis Dittmer und Stefan Dürrbaum noch die besten Chancen hatten (32., 44.). Für die Gäste hätten Daniel Lauer und Robin Kraft treffen können (27., 45.).

In der zweiten Halbzeit entspannten sich die Gesichter der Gastgeber recht schnell. Nachdem Dittmer noch das lange Eck verfehlt hatte, blieb der Ball im Spiel und kam schließlich zu Nino Wagener, der aus sechs Metern zum 1:0 traf (52.). Nur eine Minute später leitete ein weiter Abschlag von SG-Torhüter Florian Schlosser den zweiten Treffer ein. Marc Zuschlag nahm das Leder auf, spielte seinen Gegenspieler aus und traf aus 14 Metern zum 2:0. Damit war das Spiel schnell entschieden, da von der TSG überhaupt nichts mehr nach vorne lief. Mit einem weiteren Doppelschlag schraubte die SG das Ergebnis in die Höhe und Dittmer erhöhte sein Torekonto auf elf Treffer. Zunächst nahm der Torjäger einen Pass aus der eigenen Hälfte auf, drang in den Strafraum ein und erhöhte auf 3:0 (67.). Nur drei Minuten später spielte Thomas Schindewolf den Ball in den Strafraum, wo Dittmer unbedrängt den 4:0-Endstand markierte. Gegen am Ende nur noch zehn Gästespieler, nachdem der als Spielertrainer für den im Urlaub weilenden Dennis Schanze eingesprungene Markus Hofmeister nach einem Foul am Mittelkreis gegen Wagener die Ampelkarte gesehen hatte, scheiterte Thomas Schindewolf mit einem zu unplatziert geschossenen Foulelfmeter noch am TSG-Torhüter Benjamin Bobsin (90.).

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