FSV siegt in Vollmarshausen nach 0:2-Rückstand

Nach der Pause das Spiel gedreht

Sorgte für den Anschlusstreffer: Thore Ressler. Archivfoto:  Hofmeister

Vollmarshausen. Mit einem 4:2 (0:2)-Erfolg kehrte der Fußball-Gruppenligist FSV Dörnberg von seinem Auswärtsspiel bei der FSK Vollmarshausen heim und feierte damit seinen zweiten Sieg im zweiten Spiel.

„Wir haben uns den Sieg nach der Pause verdient, weil wir sehr viel Druck aufgebaut haben“, zog FSV-Pressesprecher Andreas Weinreich ein zufriedenes Fazit.

Danach hatte es in der ersten Halbzeit noch nicht ausgesehen. Vollmarshausen spielte geschickt aus einer guten Defensive heraus und profitierte gleich in der Anfangsphase von einem Fehler in der FSV-Deckung, als sich Fabio Welker bei einem langen Ball verschätzte und Tom Zappe zum 1:0 traf (3.).

Wenig später leitete ein Ballverlust in der Vorwärtsbewegung das zweite Tor der Gastgeber ein. FSV-Torhüter Dominik Zeiger eilte aus seinem Kasten, doch war Andre Wenzel schneller am Ball und traf zum 2:0 ins leere Tor (13.).

In der 31. Minute wäre beinahe noch das dritte Tor der Gastgeber gefallen, als sie nach einem Konter zunächst den Pfosten trafen und danach knapp das Tor verfehlten. Nach der Pause bestimmte der FSV jedoch eindeutig das Geschehen und wurde mit einem Distanzschuss von Thore Ressler schnell mit dem 2:1-Anschlusstreffer belohnt (48.).

Beim 2:2-Ausgleichstreffer nutzten die Gäste eine zweifache Überzahl nach Behandlungspausen der Vollmarshäuser, um die Deckung unter Druck zu setzen. Nach einem Foul im Strafraum an Florian Müller erkannte der Schiedsrichter nicht nur auf Elfmeter, sondern zeigte auch Marcus Wilhelm Gelb-Rot. Andreas Schulze verwandelte sicher zum 2:2 (59.).

In Überzahl drückten die Gäste weiter auf das Tor und kamen zu zahlreichen Chancen. Nach einem Querpass von Fabrice Hansch traf Pascal Kemper zum 2:3 (74.). Kemper sorgte auch für den Schlusspunkt, als Dominik Richter mit einem Freistoßlupfer seinen Bruder Kevin bediente, der für seinen Kapitän auflegte (88.).

Dörnberg: Zeiger - Menkel, Jäger, Welker, Gunkel - Hansch - Dauber (84. Plettenberg), F. Müller, Ressler (60. K. Richter) - Schulze (75. D. Richter), Kemper. (zmw)

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