Heimspiel gegen Top-Team TSG Sandershausen 

TSG Fürstenhagen mit personellen Sorgen: mehrere Akteure fehlen

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Ball im Blick: Wieder fit ist Danny Siegener vom TSG Fürstenhagen (vorn rechts), der zuletzt gegen den TSV Heiligenrode schon nach zehn Minuten verletzt ausschied.

Fürstenhagen. Zuletzt grandios gespielt und jetzt nur Außenseiter: Unter diesen Voraussetzungen geht Aufsteiger TSG Fürstenhagen ins Heimspiel in der Fußball-Gruppenliga im Lossetalstadion gegen TSG Sandershausen.

„Gegen diese Top-Mannschaft haben wir nun wirklich nichts zu verlieren“, sind sich TSG-Coach Dennis Schanze und sein Co-Trainer Markus Hofmeister einig. Sandershausen ist neben Tuspo Grebenstein erster Anwärter auf die Meisterschaft und kassierte in den ersten vier Saisonspielen ohne Niederlage lediglich drei Treffer.

Dazu plagen die Gastgeber große Sorgen in personeller Hinsicht. So hat Spielertrainer Schanze schon seit längerem Schmerzen im Oberschenkel und musste Tabletten nehmen, um zuletzt gegen Heiligenrode überhaupt auflaufen zu können. „Eine Pause wäre eigentlich ratsam“, erklärte der Spielmacher in dieser Woche und will über einen möglichen Einsatz erst kurzfristig entscheiden.

Damit nicht genug, denn auch Stammtorhüter Benjamin Bobsin ist verhindert und wird wie im Pokalspiel durch Sven Hollstein vertreten. Auch Verteidiger Patrick Jäger steht definitiv nicht zur Verfügung, während Marc Siebert und Michael Oehl beide angeschlagen sind.

„Wir wollen aus einer kompakten Defensive agieren und möchten die Anfangsphase möglichst ohne Gegentor überstehen“, verdeutlicht Markus Hofmeister die Zielsetzung. Für die Gastgeber wäre schon ein Punktgewinn ein großer Erfolg.

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