Wolhagen tritt in Wichmannshausen an

Ein Remis ist das Minimalziel

Wolfhagen. In der Fußball-Gruppenliga geht die Fahrt des FSV Wolfhagen am Sonntag, 15 Uhr, zum TSV Wichmannshausen. Aus Sicht von FSV-Trainer Eric Schibol eine „verdammt schwere Aufgabe, jedoch keine unlösbare.“

Schwer deshalb, weil sich die Wolfhager umstellen müssen: Es ist nach gut einem halben Jahr wieder einmal ein Spiel auf natürlichen Rasen. Zudem steht der Gegner mit dem Rücken zur Wand und braucht im Abstiegskampf jeden Punkt. Derzeit haben sie gerade einmal einen Zähler Vorsprung zu einem Fahrstuhlplatz. Ihre kämpferische Moral haben sie am vergangenen Wochenende eindrucksvoll unter Beweis gestellt, als sie überraschend in Wolfsanger mit 3:2 gewannen, wobei dafür der reaktivierte Ex-Regionalspieler Eser Kacak mit zwei Toren Sieggarant war. Zudem brennt Wichmannshausen darauf, sich für die 0:2-Hinspielniederlage zu revanchieren.

Schibol weiß also, was seine Mannschaft erwartet, ist jedoch zuversichtlich. „Mit einem Unentschieden könnten wir gut leben.“ Ein Mittel dafür wäre, TSV-Spielmacher Bastian Degenhardt, der zusammen mit Niklas Wieditz (je 6) bisher über die Hälfte der Wichmannshäuser Tore erzielte, zu neutralisieren.

Personell kann Schibol nicht seine Wunschformation auflaufen lassen. Michael Alheid wird definitiv verletzt fehlen. Kamil Turan hat zwar seine Grippe überwunden, hinter seinem Einsatz steht aber noch ein Fragezeichen. (zih)

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