SG stand zur Saisonhalbzeit noch nie an der Spitze der Gruppenliga

Remis reicht Hombressen/Udenhausen zum Rekord

Fehlt in Rothwesten: Nils Hofmeyer von der SG Hombressen/Udenhausen. Foto: Hofmeister

Zweiter Anlauf in Richtung Halbzeitmeisterschaft für die SG Hombressen/Udenhausen. Am Sonntag (15 Uhr) gastiert die Elf zum letzten Vorrundenspiel beim TSV Rothwesten.

Diesmal reicht aber rein rechnerisch wirklich schon ein Punkt um eine neue Bestmarke in der Historie der Spielgemeinschaft aus Hombressen und Udenhausen zu setzen: Noch nie war die SG zur Halbzeit einer Saison auf dem ersten Platz der Gruppenliga. Wenn man die letzten Spiele von Rothwesten verfolgt, wäre eine Punkteteilung kein schlechtes Resultat für die SG. Denn die Fuldataler zählen derzeit zu den formstärksten Teams der Liga, sind seit sechs Partien ungeschlagen und haben unter dem neuen Trainer, Patrick Klein, der schon der dritte Übungsleiter in dieser Saison beim TSV ist, drei seiner vier Spiele gewonnen.

Deswegen spricht SG-Coach Marco Siemers auch von einer anspruchsvollen Aufgabe für seine Mannschaft, die auf eine stolze Serie von elf ungeschlagenen Spielen verweist. Allerdings konnte sie zuletzt auch dreimal gegen Mitkonkurrenten um den Aufstieg nicht gewinnen. Zu hart wollte Siemers mit seinen Schützlingen nach der verschenkten 3:1-Führung gegen Wettesingen/B./O. auch nicht ins Gericht gehen. „Das war kein Beinbruch, außerdem konnten wir in der Tabelle unseren Vorsprung an der Spitze immerhin noch mit drei Punkten halten“, meint der Trainer.

Viel verändern will er auch nicht in Rothwesten, sein Team hätte auch am letzten Sonntag gut gespielt und sei letztlich an den eigenen Nerven gescheitert. Personell hat nämlich auch der Trainer von Hombressen/Udenhausen nicht immer alle Alternativen. Derzeit fehlt Nils Hofmeyer noch immer verletzungsbedingt und Julian Oberenzer ist im Urlaub, hinter dem Einsatz von Maurice Müller steht auch ein Fragezeichen.

Vor Rothwesten hat Siemers Respekt, dass sei immer noch eine Mannschaft, die zum überwiegenden Teil aus Verbandsliga erfahrenen Spielern bestehe und dass die versuchen werden zum Ende der Vorrunde bis auf zwei Punkte an den Aufstiegsplatz heranzukommen, ist den Vereinigten auch klar. (zyh)

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