Fußball-Gruppenliga

Saisonvorschau: Große Euphorie bei der FSK Vollmarshausen

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Zuversichtlich vor dem Saisonstart: Die FSK Vollmarshausen und Trainer Bernd Sturm (hinten rechts) präsentieren die Neuen (hinten von links) Co-Trainer Sead Hadzic, Kevin van der Veen, Miguel Schneppe, Pascal Gunkel, Marvin Moog, (vorn von links) Dennis Grigat, Jan-Sebastian Gippert, Leon Stolfo und Sean Hoyer.

Vollmarshausen. Die Euphorie bei der FSK Vollmarshausen ist in der Saisonvorbereitung groß. Der Fußball-Gruppenligist hat sich mit zehn neuen Spielern verstärkt - einige haben schon in der Verbandsliga gespielt. Die Saisonvorschau.

Dass die FSK Vollmarshausen auch in der kommenden Saison in der Gruppenliga spielt, hat laut Trainer Bernd Sturm einen bestimmten Grund: „Wir haben rechtzeitig den Ernst der Lage erkannt.“ Obwohl es zeitweise ziemlich düster für sie aussah, schafften die Vollmarshäuser in der vergangenen Spielzeit doch noch den Sprung aus der Abstiegszone – einer fulminanten Siegesserie sei Dank.

Einem ähnlich nervenaufreibenden Szenario wollen alle Beteiligten diesmal aus dem Weg gehen. Und die Chancen stehen gut. „Das ist der beste Kader seit 20, vielleicht sogar 30 Jahren“, freut sich Trainer Sturm. In Vollmarshausen liegen Euphorie und Vorfreude in der Luft.

Beim Trainingsauftakt nach der Sommerpause zieht es viele Zuschauer auf das Sportgelände. 18 Spieler darf der Übungsleiter zur ersten Einheit begrüßen. Ein Grund für diese Euphorie sind unter anderem die Neuzugänge. „Frischer Wind“ wie es Sturm nennt. Zehn junge Akteure verstärken den Kader und nur drei Spieler verließen den Klub. Mit Kevin van der Veen, Miguel Schneppe, Leon Stolfo und Pascal Gunkel kommen vier Neulinge, die in der vergangenen Runde noch in der Verbandsliga aktiv waren. Das Duo Dennis Grigat und Jan-Sebastian Gippert schließt sich ebenfalls der FSK an – sie verlassen Gruppenliga-Absteiger TSG Wattenbach. Zudem stehen Sturm mit Tim Ogrodnik, Sean Hoyer, Alexander Kensch und Marvin Mogg vier weitere ambitionierte Kicker ab sofort zur Verfügung.

„Unsere Neuzugänge werden den Konkurrenzkampf innerhalb der Mannschaft beleben“, ist sich Sturm sicher. Trotz der immer größer werdenden Euphorie warnt der erfahrene Trainer davor, „nicht die Bodenhaftung zu verlieren“. Entsprechend bescheiden fällt auch sein Saisonziel aus: ein einstelliger Tabellenplatz. Trotz der personellen Verstärkungen bleibt abzuwarten, ob dieses Team letztendlich harmoniert.

Von Raphael Wieloch

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