Calden/Meimbressen will gegen Kellerkind Adler Weidenhausen II Siegesserie fortsetzen

Schindewolf: 90 Prozent reichen nicht

Voller Einsatz: Der Caldener Thomas Schindewolf, hier gegen Reichensachsen, will den fünften Sieg in Serie feiern. Archivfoto: Michl

Calden. Die SG Calden/Meimbressen kann am Sonntag gegen den SV Adler Weidenhausen II den fünften Sieg in Folge feiern.

Die Tabelle der Gruppenliga gibt, nach dem nun ein Drittel der Saison gespielt ist, ein sehr einheitliches Bild ab, weil alle Mannschaften zehn Spiele bestritten haben. Die SG aus Calden und Meimbressen steht auf dem fünften Platz und damit dort wo sie sich nach einem sechsten und einem achten Rang in den beiden Vorjahren auch gerne sehen würde.

20 Punkte hat die Alter-Elf auf dem Konto, der Gast am Sonntag aus Weidenhausen nur sechs Zähler. Da darf eigentlich eine Fortsetzung der Siegesserie von den Vereinigten erwartet werden. Genau darin liegt aber die Tücke.

So sieht das auch Caldens Spielmacher Thomas Schindewolf: „Wir dürfen nicht denken, dass gegen eine Mannschaft, die gegen den Abstieg kämpft auch 90 Prozent Einsatz reichen, das wird schief gehen.“

Der mittlerweile 36-jährige Routinier sieht in den vergangenen vier siegreichen Spielen keinen Grund zum Abheben. „Da hatten wir auch das nötige Glück auf unserer Seite.“

Die Verbandsligareserve hat Schindewolf aus der letzten Saison noch als sehr kampfstark in Erinnerung, sowohl daheim beim 1:0 als auch mit dem 2:0-Sieg im Adlerhorst waren das keine Spaziergänge für die SG. Optimistisch dürfen die Alter-Schützlinge aber auch sein, weil sie zuletzt in der Defensive stetig besser wurden und vorne immer ein Tor drin ist. „Mit den beiden Außenspielern Zuschlag und Utsch sowie Faust in der Zentrale sind wir schon ziemlich gefährlich“, gibt Schindewolf ein Lob an seine Kollegen, die vorne drin spielen, weiter.

Durchaus mit großem Interesse dürfen die Caldener auch auf die Tabelle schauen, sie haben drei Punkte Rückstand auf den zweiten Platz und gegen die starken Aufsteiger Kaufungen und Hombressen/Udenhausen spielen sie noch. Um sich dafür jedoch gut zu positionieren, muss erst einmal der Pflichtsieg gegen den Drittletzten her.

Gespielt wird diesmal auf dem Meimbresser Hesselnberg. Anpfiff ist um 15 Uhr. (zyh)

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