Immenhausen will gegen den Tabellenletzen Wattenbach den zweiten Heimsieg

Schlusslicht zu Gast bei der TSV

Immer für ein Tor gut: Der Immenhäuser Daniel Humburg (rechts) ist einer der Offensivtrümpfe von Immenhausen. Foto: zhj

Immenhausen. Im zweiten Heimspiel der Fußball-Gruppenliga empfängt die TSV Immenhausen am Sonntag (15 Uhr) im Bernhardt-Vocke-Stadion die TSG Wattenbach. Natürlich sind gegen den noch punktlosen Tabellenletzten drei Punkte für den Aufsteiger fest eingeplant.

Mit dem Selbstvertrauen aus dem 4:2-Sieg am letzten Wochenende bei Bosporus Kassel will TSV-Trainer Frank Siebert mit einer offensiven Marschroute zu Werke gehen: „Gegen Wattenbach sind wir schon in einer Vorreiterrolle. Wir wollen diese Aufgabe wie zuletzt offensiv angehen.“ Das erste Heimspiel der Grün-Weißen ging jedoch gegen Vellmar II mit 0:3 gründlich daneben. Ansonsten können die Immenhäuser mit ihrem bisherigen Auftreten zufrieden sein.

Deutlich schlechter lief es bislang für die TSG. Nach dem Klassenerhalt gab es im Sommer bei elf Zu- und zehn Abgängen einen erheblichen personellen Umbruch. Die Neuen haben dabei zumeist nur unterklassig gespielt. Neu ist auch der vom Kreisoberligisten FC Großalmerode gekommene Trainer Osman Duygu. Sieben Niederlagen mit 7:27 Toren belegen, dass die Söhrewälder in der Liga noch nicht angekommen sind. Zuletzt gab es eine 0:5-Heimniederlage gegen den Spitzenreiter aus Grebenstein.

Die bisherigen Schwächen die TSG will Immenhausen nutzen. Zuletzt trumpften Routinier Stefan Bachmann und Daniel Humburg mit jeweils zwei Treffern stark auf. Siebert setzt im Spiel nach vorne aber auch auf den weiteren Kader: „Wir sind, was das Toreschießen betrifft, breit aufgestellt. Das hat uns schon in der letzten Saison in der Kreisoberliga ausgemacht.“ Da ihm gegen die TSG fast der komplette Kader zur Verfügung steht, kann er auf genügend torgefährliche Spieler zurückgreifen. (zmw)

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