0:2-Rückstand aufgeholt

SG Hombressen/Udenhausen bleibt trotz Remis an der Tabellenspitze

Hart umkämpft war die Partie in Kleinalmerode. Nach der Pause erkämpfte sich Hombressen/Udenhausen noch ein Remis. Foto: Meyer

Kleinalmerode – Mit einem Punkt kehrte die SG Hombressen/Udenhausen in der Fußball-Gruppenliga vom Auswärtsspiel beim Verfolger SG Kleinalmerode/Hundelshausen/Dohrenbach zurück. 2:2, nach 0:2-Halbzeitrückstand, hieß es am Ende.

Eine Punkteteilung wie im Hinspiel und die Elf aus dem Werra/Meißner-Kreis erwies sich als der erwartet unangenehme Gegner. „Von Beginn an sehr bissig in den Zweikämpfen machte das Team meines Trainerkollegen Andjelkovic uns das Leben sehr schwer“, kommentierte Gästetrainer Marco Siemers weite Strecken der Partie. Seine Elf sei teilweise zu passiv gewesen, durfte aber am Ende doch noch einen Zähler verbuchen, der auch gut für die Moral sei. Weiterer positiver Nebenaspekt: Hombressen/Udenhausen verteidigte die Tabellenführung, da auch Türkgücü remis spielte.

SG-Pressesprecher Jens Carrier notierte, dass den Reinhardswald-Vereinigten noch etwas Spielpraxis fehlt. Genau so lückenhaft wie der Spielplan in diesem Jahr war, ist auch noch die Spielweise. Da ist noch nicht diese Sicherheit aus dem Vorjahr wieder drin, allerdings fehlten auch wieder drei Stammspieler. Schon in der neunten Minute musste die Siemers-Elf per Freistoß das 1:0 durch Adrian Koch schlucken. Es kam noch schlimmer, nach einem Foul von Abwehrroutinier Tobias Mirwald zeigte der Unparteiische auf den Elfmeterpunkt, von dem aus Rene Weska in der 39. Minute auf 2:0 erhöhte.

Lange Zeit versuchte es der Tabellenführer mit dem Kurzpassspiel, im Regelfall beherrschen das die jungen Siemers-Schützlinge auch. Nur hier, auf den nicht ganz so einfachen Platzverhältnissen in Kleinalmerode brachten sie keinen Ertrag für die SG.

Beim Anschlusstreffer hatten die Gäste ein bisschen Dusel. Steffen Lüdicke rutschte der Ball über den Spann und sein Schuss senkte sich über den Torwart hinweg zum 1:2 (68.) ins Tor. Jetzt gab es mehr den berühmten „langen Hafer“ im Spiel der Vereinigten und nun gab es auch Torchancen, von denen Youngster Lennart Carrier eine zum 2:2 (80.) nutzte.  zyh

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