Fürstenhagen trifft im Lossetalstadion auf den ebenfalls gefährdeten FSV Wolfhagen

Nur ein Sieg hilft dem TSG  Fürstenhagen

Einsatz: Einen Schritt schneller als sein Gegenspieler ist Maciej Goebel im dunklen Trikot des TSG Fürstenhagen. Auch gegen den FSV Wolfhagen spielt er im Mittelfeld. Foto: eki

Fürstenhagen. „Es ist bei uns angesichts der prekären Tabellensituation fünf vor zwölf“, sagt TSG Fürstenhagens Trainer Volker Reinhardt vor dem ersten Heimspiel seiner Mannschaft in diesem Jahr in der Fußball-Gruppenliga.

Am heutigen Ostersamstag trifft der Aufsteiger aus dem Werra-Meißner-Kreis um 15.30 Uhr im Lossetalstadion auf den FSV Wolfhagen mit dem er das erste Mal in dieser Saison die Klingen kreuzt und dann nochmals gegen diesen Gegner am vorletzten Spieltag am 20. Mai ran muss.

Nicht nur Reinhardt weiß, dass seine Mannschaft diese Begegnung gegen den ebenfalls abstiegsgefährdeten Gegner unbedingt gewinnen muss, wenn die Hoffnung auf den Klassenerhalt weiter Bestand haben soll. „Wir werden alles versuchen, müssen kompakt stehen und dürfen uns keine Leichtsinnsfehler erlauben“, appelliert der Coach an seine Schützlinge. Einfach wird das nicht, denn Wolfhagen sammelte bisher in Auswärtsspielen mehr Punkte als auf eigenem Terrain und ist mit Vorsicht zu genießen.

Wenigstens können die Gastgeber wieder auf Kraft und El Habachi zurückgreifen. Auch Torhüter Bobsin steht wieder zur Verfügung, während der verletzte Spielmacher Dennis Schanze noch einige Zeit zuschauen muss. Nach dem Pokal-Aus kann sich der TSG nun ganz auf die verbleibenden zehn Punktspiele konzentrieren. (eki)

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