FSV siegt 6:0 im letzten Heimspiel

Energisch: Florian Müller behauptet den Ball gegen Michael Gerber. Foto:  Hofmeistert

Dörnberg. Der FSV Dörnberg hat sein letztes Heimspiel in der Fußball-Gruppenliga Kassel 2 gewonnen. Die Mannschaft von Trainer Jörg Reith besiegte den VfL Kassel 6:0 (3:0).

Obwohl sich die Gastgeber in der Tabelle nicht verbessern konnten, Rang drei ist fix, gingen sie sehr engagiert zu Werke.

Was die Beweggründe waren, dass sich die Dörnberger von Beginn an mächtig ins Zeug legten? „Wir wollten unseren Fans noch einmal guten Fußball bieten“, gab Reith zu Protokoll.

Gleiche Erklärung von Kapitän Pascal Kemper, der aber noch ergänzte: „Wir möchten am Ende der Saison unbedingt das Team mit den meist geschossenen Toren sein.“ Mit dem hohen Erfolg über das Schlusslicht schraubte der FSV sein Konto auf nunmehr 79 Treffer. Die gleiche Anzahl hat Spitzenreiter CSC 03 Kassel vorzuweisen.

Kemper selbst erzielte beim höchsten Sieg 2015/16 zwei Treffer (39., 90.). Den Torreigen auf dem Kunstrasenplatz im Bergstadion eröffnete Dennis Dauber mit einem Kopfball in der 28. Minute. Bis zu diesem Zeitpunkt konnte der VfL noch einigermaßen mithalten. Danach aber rollte der FSV-Express.

Den 3:0-Pausenstand besorgte Tobias Wolf (44.).

Nach dem Seitenwechsel drängte Dörnberg die Kirchdithmolder immer mehr in die eigene Hälfte. Der VfL hatte nicht eine einzige Einschussmöglichkeit.

Vor dem Kasten des Tabellenletzten indes brannte es mehrfach lichterloh. Torwart Daniel Schade verhinderte mit guten Paraden eine höhere Niederlage.

Gegen den platzierten und sehenswerten Schuss des eingewechselten Florian Müller (für Marcel Müller) aus halblinker Position war Schade ohne Abwehrmöglichkeit (57.).

Das 5:0 von Dennis Dauber war ganz toll herausgespielt (84.). Nach feiner Kombination über Wolf und Müller erzielte der Offensivspieler seinen zweiten Treffer. 170 Zuschauer klatschten Beifall. Den Schlusspunkt in einer über weite einseitigen Partie setzte Kemper mit seinem 33. Saisontor.

Am kommenden Wochenende will der Kapitän wieder treffen. Zum Ausklang tritt Dörnberg beim Zweiten Bosporus Kassel an.

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