Gruppenliga: Eintracht Baunatal empfängt Brunslar/Wolfershausen – CSC 03 spielt gegen Grebenstein

Spitzenteams bestreiten Auftakt

Gleich wieder treffen: Eintracht Baunatals Top-Torjäger Niels Willer (links) gewinnt beim 3:0-Sieg der Großenritter gegen Eintracht Waldeck das Laufduell gegen Abwehrspieler Björn Bremmer. Foto: Malmus

Kassel. Während in der Fußball-Gruppenliga, Gruppe 1, ein regulärer Spieltag ansteht, hat der Klassenleiter in der Gruppe 2 vier Nachholbegegnungen angesetzt.

GRUPPE 1 Eintracht Baunatal - SG Brunslar/Wolfershausen (Samstag, 14.30 Uhr, Kunstrasenplatz Langenberge). Ohne personelle Veränderungen geht der Tabellenführer die Restrunde an. Gegen den derzeitigen Zehnten ist die Mannschaft um Trainer Manfred Katluhn und Torjäger Niels Willer (26 Treffer) klarer Favorit. Bereits in der Vorrunde landeten die Großenritter einen überzeugenden 4:1-Erfolg. Unterschätzen allerdings sollte die Eintracht den Gegner nicht, der vor allem seine kämpferischen Fähigkeiten in die Waagschale werfen wird.

GRUPPE 2 CSC 03 Kassel - Tuspo Grebenstein (Samstag, 13 Uhr´, Nordstadtstadion). Auf Initiative der Rothosen findet die Partie im Nordstadtstadion, der Heimstätte von Spitzenreiter Bosporus, statt. „Mit den kampfstarken und taktisch disziplinierten Grebensteinern“, kommt ein ganz dicker Brocken auf uns zu sagt Trainer Lothar Alexi zu den Qualitäten des Gegners. Beim CSC fehlen verletzungsbedingt Recep Ersoy, Karim Kouay und David Siemoneit, hinter Christopher Wendlers Einsatz steht noch ein dickes Fragezeichen. Ausserdem spielen TSV Mengsberg - Tuspo Rengershausen (Sonntag, 14.30 Uhr, Sportplatz Engelhain). Die Sorgen bei Rengershausens Trainer Tuncay Aral sind groß, muss er doch nach den Abgängen in der Winterpause seinen gesamten Abwehrverbund neu strukturieren. Nicht nur aus diesem Grund geht der Tuspo bei den ambitionierten Schwälmern als klarer Aussenseiter an den Start.

SG Wettesingen/Breuna/Obermeiser - TSV Wolfsanger (Sonntag, 14.30 Uhr, Sportplatz Wettesingen). Trainer Oliver Frank geht mit seiner Mannschaft einer schweren Begegnung entgegen, denn bei einer Niederlage droht ein Abrutschen auf einen Abstiegsrang. Die Wölfe sind in der Winterpause nicht in Hektik verfallen, sondern gehen personell unverändert das Ziel Klassenerhalt an.

Adler Weidenhausen II - SV Türkgücü (Sonntag, 14.30 Uhr, Chattenloh). Bei den Gästen wird erstmals in einem Pflichtspiel Hayri Karahan an der Linie stehen. Mit der Verpflichtung des ehemaligen Hombergers versucht der Club aus der Nordstadt das Ruder im Abstiegskampf nochmal herumzureißen. Bei den Jungadlern muss ein Sieg her, um den Anschluss an das Tabellenmittelfeld herzustellen.

Eintracht Wichmannshausen - VfL Kassel (Sonntag, 14.30 Uhr, Uwe-Seeler-Stadion). Auch das abgeschlagene Schlusslicht aus Kirchditmold wechselte vor der Winterpause den Trainer. Nach Marco Siemers hat Afewerki Andezion die Regie übernommen. Für den VfL zählt nur ein Dreier, soll das schier Unmögliche, der Klassenerhalt, in den restlichen 14 Partien noch realisiert werden.

Von Horst Schmidt

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