Gruppenligist Sandershausen will enttäuschende Saison vergessen machen

TSG strebt Spitzenplatz an

Trainer Friedhelm Janusch hat vor seinen Sandershäuser-Neuzugängen Platz genommen: v.l. Andreas Wenzek, Oliver Schweitzer, Marvin Stöbener, Oscar Bastide-Arbiol, Markus Uhl, Philipp Nassalla, Serhat Bingül, Zakariae El Jamouhi und Louis Behler, Fotos: privat/nh

niestetal. Mit großen Erwartungen sind die Fußballer der TSG Sandershausen in die vergangene Saison gestartet. Doch bereits nach zwei Niederlagen in der Gruppenliga 2 zu Rundenbeginn war es für die TSG gelaufen. Am Ende belegte das Team lediglich den fünften Rang. Nun soll es besser laufen – nach den Plätzen vier, zwei, vier und fünf wollen sie auf jeden Fall oben dabei sein.

„Wir haben unsere Lehren aus dem letzten Jahr gezogen und unsere Hausaufgaben gemacht“, sagt Friedhelm Janusch mit Blick auf die Wechselbilanz. Der Coach will die Messlatte glaubt, mit den Favoriten aus Dörnberg und Grebenstein auf Augenhöhe zu sein.

„Die Schwachstellen haben wir ausgemerzt. Zwar haben wir mit Torhüter Samuel Zapico kurz vor Transferschluss einen Leistungsträger verloren, konnten diesen Verlust aber aus unserer Sicht mit Oscar Batida-Arbiol kompensieren“, erklärt der Trainer.

Gleich drei Akteure wechselten vom OSC Vellmar an die Heiligenröder Straße, ein Teil davon verfügt über Hessenliga-Erfahrung. Allerdings wird der TSG der unter einer Virusinfektion leidende Sven Schmachtenberg noch längere Zeit fehlen. Einen Neuen haben sie mit dem 21 Jahre alten Marc Uceda jedoch noch inpetto.

Start beim Aufsteiger

Mit guten Ergebnissen sind sie in die Vorbereitung gestartet, zuletzt wurde der FC Homberg knapp mit 2:1 besiegt. Hessenligist Lohfelden zählt noch zu den attraktiven Gegnern in den anstehenden Tests. Ernst wird es am 31. Juli, wenn sich die TSG zum ersten Punktspiel beim Aufsteiger Hombressen/Udenhausen vorstellt.

Von Horst Schmidt

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