Vollmarshäuser Gruppenliga-Fußballer wollen besser als im Vorjahr abschneiden

Sturm hat mehr Möglichkeiten

Bild mit Vollmarshäuser Neuzugängen und Verantwortlichen: (hinten von links) Dietmar Rutt (Co-Trainer), Christoph Pforr , Trainer Bernd Sturm, Tim Henning, Holger Griese (Co-Trainer) sowie (davor) Fynn Hochheimer und Tom Zappe. Es fehlen: Michael Pfeil und Andre Wenzel. Foto: Wieloch

Vollmarshausen. Seit 2013 spielt die FSK Vollmarshausen in der Fußball-Gruppenliga – und nach dem Aufstieg hielt sich die Mannschaft von Trainer Bernd Sturm weitgehend raus aus den Abstiegskämpfen. Für mehr als einen Platz im Tabellenmittelfeld reichte es aber bislang auch nicht.

„In der vergangenen Saison sind wir oft unter unseren Möglichkeiten geblieben“, sagt Übungsleiter Sturm. Personelle Probleme zwangen den erfahrenen Trainer dazu, bisweilen eine Notelf auf den Platz zu schicken. Angesichts von sechs Neuzugängen stellt sich die Lage nun besser da. „Mit einem größeren Kader kann man auch mal zwei, drei Ausfälle verkraften. Außerdem waren wir in der Offensive zu dünn besetzt. In dem Bereich haben wir uns verstärkt“, ergänzt Sturm.

Der Coach selbst bezeichnet seine Mannschaft als „unangenehmen Gegner“. Besonders in den Heimspielen bereitete die FSK den Spitzenklubs einiges Kopfzerbrechen. Klar, das Team steht tief, ist ballsicher und lauert auf seine Chancen.

Mit Daniel Werner und Benjamin Musick verzeichnete der Verein aber auch zwei Abgänge. Vor allem Musick, der als Kapitän und Abwehrorganisator die Mannschaft führte, wird der Sturm-Elf fehlen. Ihn zog es nach Vellmar.

In puncto Saisonziel will Vollmarshausen sein ganzes Potenzial ausschöpfen und auf jeden Fall besser abschneiden als in der Vorsaison. Da wurde das Team Zehnter. Titelaspirant ist aus Sicht des Trainers der FSV Dörnberg.

„Aber auch die TSG Sandershausen und die SG Calden/Meimbressen sind ambitionierte Mannschaften“, ist Sturm überzeugt. Der 64-Jährige lobt zudem die Arbeit, die beim SV Kaufungen geleistet wird, und sieht im Aufsteiger einen Geheimfavoriten.

Von Raphael Wieloch

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