Gruppenliga: CSC 03 empfängt Wattenbach – Bosporus spielt gegen Wolfsanger

Titeljagd trifft Abstiegsnot

Dem Druck standhalten: Wattenbachs Youngster Fabian Siemon (Mitte) hier allein gegen die erfahrenen CSC-Spieler Ivan Susilovic (links) und Kapitän Michael Dawid. Foto: Fischer

Kassel. Fünf Spieltage vor Saisonende spitzt sich das Titelrennen genauso wie der Kampf gegen den Abstieg in der Fußball-Gruppenliga (Gruppe 2) zu. Wir beleuchten mit welchen Hoffnungen die betroffenen heimischen Mannschaften in den Schlussspurt gehen.

CSC 03 Kassel

Der Aufsteiger von Trainer Lothar Alexi geht als Favorit in die Begegnung gegen die TSG Wattenbach, Alexis alten Klub aus der Söhre (Samstag, 15 Uhr, Jahnstraße). Fehlen wird den Rothosen bei dem Unterfangen, die Führung in der Tabelle auszubauen, Marvin Kuhn nach seiner Roten Karte in Wolfhagen. Im Kader ist dagegen der zuletzt fehlende Stürmer Lukas Iksal.

Das Restprogramm: Wattenbach (H), Vellmar II (A), Dörnberg (H), Türkgücü (A), Wichmannshausen (H) FC Bosporus

Nur zwei Punkte hinter dem CSC 03 lauern die Schützlinge um die Trainer Yusuf Barak und Parham Nasseri auf einen Ausrutscher des Spitzenreiters, was allerdings schwer werden dürfte. Der Relegationsplatz ist trotz des guten Laufs vom Dritten Dörnberg, bei zwölf Punkten Vorsprung nicht mehr in Gefahr. Bosporus erwartet den Abstiegsgefährdeten Nachbarn vom TSV Wolfsanger (Sonntag, 15 Uhr, Nordstadtstadion).

Das Restprogramm: Wolfsanger (H), Wolfhagen (A), Wattenbach (H), Vellmar II (A), Dörnberg (H) TSG Wattenbach

Am 12. Oktober, exakt vor dem Hinspiel gegen den CSC 03, belegten die Söhrewälder den dritten Platz, seitdem gelang der TSG kein Sieg mehr, lediglich drei Unentschieden stehen zu Buche. Seit vierzehn Tagen steht nun mit Michael Pfannkuch ein neuer Coach an der Linie, der bisher auch noch keine Wunder vollbringen konnte. Seine Bilanz: 0:0 in Sandershausen, 0:2 gegen Vollmarshausen.

Das Restprogramm: CSC 03 (A), VfL Kassel (H), Bosporus (A), Weidenhausen II (H), Wolfsanger (A) TSV WOLFSANGER

Sicher hat die junge Mannschaft um Trainer Oliver Frank mit dem Zweiten Bosporus am Sonntag eine hohe Hürde vor der Brust, dennoch wird der Ausgang der Partie nicht entscheidend für den Saisonausgang sein. Trotzdem würde es dem Selbstvertrauen des TSV gut tun, wenn es der Mannschaft gelingt, nach zwei torlosen Begegnungen mit neun Gegentreffern wieder ins Schwarze zu treffen. Dem Coach stehen nach ihren abgesessenen Sperren die Offensivkräfte Foba Gongnet und der 18-jährige Dominic Rehbein wieder zur Verfügung.

Das Restprogramm: Bosporus (A), Weidenhausen II (H), Wettes,/Br./O. (H), Wolfhagen (A), Wattenbach (H)

Von Horst Schmidt

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