Grebenstein muss am Samstag gegen unbeständige Elf aus Wolfsanger auf der Hut sein

TuSpo empfängt Wundertüte

Grebenstein. Mit einer Art Wundertüte bekommt es der Fußball-Gruppenligist TuSpo Grebenstein in seinem Heimspiel am Samstag (15.30 Uhr) im Sauertalstadion zu tun. Wie es der Name Wundertüte sagt, ist sie voller Überraschungen. Als eine Wundertüte bezeichnet TuSpo-Trainer Driton Mazrekaj den kommenden Gegner TSV Wolfsanger: „Das ist ein Gegner, der immer wieder sowohl für positive als auch für negative Überraschungen gut ist. Wir müssen daher sehr konzentriert spielen.“

Das 0:4 zum Saisonstart gegen Wolfhagen und der anschließende 3:1-Erfolg in Wattenbach belegen die Unbeständigkeit. Zuletzt feierten die Wölfe mit dem 5:2 über Türkgücü Kassel und dem 1:0 in Wichmannshausen zwei Siege, mit denen sie ihre Bilanz ausglichen. Einen kleinen Lauf hat dagegen der TuSpo, der mit dem 5:0-Sieg in Weidenhausen seinen dritten Sieg in Folge feierte und dabei 13 Tore erzielte. Dabei bestätigten die Torschützen Manuel Frey, Oliver Speer und Ferdinand Bloch ihre gute Form.

Einen festen Stammplatz im defensiven Mittelfeld hat der eigentlich für die zweite Mannschaft vorgesehene Sascha Knauf momentan sicher. Erfreulicherweise konnte sich in Weidenhausen mit Andre Seeger ein weiterer Spieler aus der Zweiten als rechter Verteidiger empfehlen. Mit Timo Möller, Maximilian Schäfer und Steffen Fried kehrten zudem drei zuletzt verletzte Spieler ins Training zurück. Ob sie aber schon für einen Einsatz in Frage kommen, ist jedoch noch unsicher.

Diese gute Form und das daraus resultierende Selbstvertrauen sollen auch gegen den TSV zu einem weiteren Sieg verhelfen. Die 1:3 und 0:2-Niederlagen aus der Vorsaison sollten Warnung genug sein, diesen Gegner nicht zu unterschätzen. „Wolfsanger ist eine Mannschaft, die uns nicht besonders liegt. Besonders aufpassen müssen wir auf die Brüder Dennis und Marcel Kahl, die Verbandsligaerfahrung mitbringe“, warnt Mazrekaj vor einer erneut schwierigen Aufgabe. Dass der momentane vierte Platz nur eine schöne Momentaufnahme ist, zeigt der Blick auf den Punktestand, denn der Vorsprung als den Elften Wolfsanger beträgt nur drei Punkte. (zmw)

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