TuSpo feiert einen Kantersieg in Weidenhausen

Brachte mit seinen beiden Treffern den TuSpo auf die Siegerstraße: Der Grebensteiner Oliver Speer sorgte in der 21. und 30. Minute für eine beruhigende 2:0-Führung. Archiv-Foto: mrß

Fußball-Gruppenligist Grebenstein gewann sein Auswärtsspiel überraschend hoch mit 5:0.

Kassel. Seinen dritten Sieg in Folge feierte der Fußball-Gruppenligist TuSpo Grebenstein mit dem 5:0 (3:0)-Erfolg beim SV Adler Weidenhausen II. Dieser fiel beim Neuling überraschend deutlich aus.

Ganz so klar wie das Ergebnis verlief das Spiel nach Meinung von TuSpo-Trainer Driton Mazrekaj aber nicht: „Weidenhausen hat einen guten Aufbau gezeigt, war aber nach vorne zu ungefährlich. Der Sieg ist vielleicht um ein oder zwei Tore zu hoch ausgefallen.“

Den besseren Start erwischten die Gastgeber, die durch einen Kopfball ihre erste gute Chance hatten. Diese Kopfballchance war dann aber auch schon die letzte Möglichkeit des Neulings vor der Pause, denn der TuSpo fand danach besser ins Spiel und kam durch Robin Möller und Manuel Frey zu zwei guten Möglichkeiten (14., 18.).

Zwei Tore von Speer

Das erste Tor für den TuSpo ließ dann auch nicht mehr lange auf sich warten. Nach einer gelungenen Kombination von Frey und Oliver Speer köpfte Letzterer zur Führung ein (21.). Eine Balleroberung von Adrian Schäfer im Mittelfeld leitete das zweite Tor ein, als Frey an den Ball kam und zu Speer spielte, der auch das 2:0 markierte (30.).

Nach dieser Führung hatten die Gastgeber wieder ein klares Übergewicht, ohne torgefährlich zu werden. Besser machte es der TuSpo, der noch vor der Pause durch einen Schuss aus 20 Metern Entfernung von Frey auf 3:0 erhöhte (40.).

Auch in der zweiten Halbzeit setzte Weidenhausen zunächst die Gäste unter Druck, ohne das Tor von Alexander Seeger zu gefährden. Nach einer Viertelstunde kam der TuSpo wieder besser ins Spiel. Durch eine tolle Kombination über Außen von Robin Möller zu Ferdinand Bloch, der beim abgewehrten Ball des Torhüters zur Stelle war, fiel das 0:4 (70.).

Den Schlusspunkt setzte nach Vorarbeit von Sascha Knauf Frey (84.). Neben dem hohen Sieg waren die Leistungen des erstmals auf der rechten Verteidigerseite eingesetzten Andre Seeger und von David Durward, der nach der Pause auf der für ihn ungewohnten linken Verteidigerposition spielte.

Grebenstein: Al. Seeger – An. Seeger, Hornig, Drube, Schmidt – Sa. Knauf, A. Schäfer (46. Bloch) – Speer (70. Fuchs), Frey, R. Möller - Durward. (zmw)

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