Grebenstein Gast bei punktlosen Vorletzten

TuSpo peilt Trendwende bei OSC II an

Neuzugang beim TuSpo Grebenstein: Hendrik Rethemeier

Grebenstein. Zwei Siegen zum Auftakt folgten beim Fußball-Gruppenligisten TuSpo Grebenstein zwei Niederlagen. Am Sonntag (15 Uhr) beim OSC Vellmar II soll nun wieder ein Sieg folgen.

Nach den bisherigen Spielen scheinen die Chancen auch gut zu stehen, denn die Reserve des Hessenligisten steht nach vier Spielen noch ohne Punkt da. Der totale Umbruch mit 16 Zu- und elf Abgängen ist für die Elf des neuen Trainers Thomas Bartel nicht spurlos vorübergegangen. Auch die 3:1 und 2:1-Siege aus der Vorsaison sprechen für den TuSpo.

Dennoch spricht Grebensteins Trainer Valentin Plavcic von einer schwierigen Aufgabe: „Das Spiel ist ein Derby. Gerade zu Hause wird Vellmar alles daran setzen, seine ersten Punkte zu holen.“ Aufgrund der weiterhin angespannten Personalsituation gelte es wieder, sich den Erfolg zu erarbeiten.

Besonders motiviert sein dürften die früheren Vellmarer Spieler in den Reihen des TuSpo. In der Vorsaison konnte Angreifer Leon Ungewickel mehrfach gegen seinen alten Verein treffen. Nun sind Hendrik Rethemeier und Steffen Kowalski vom OSC zum TuSpo gewechselt. Während der aus der A-Jugend-Verbandsligamannschaft gekommene Kowalski bislang alle Spiele für Grebenstein bestritt, brachte es Rethemeier verletzungsbedingt nur auf eine Stunde. „Ich bin jetzt beschwerdefrei und würde gern dabei sein, habe aber noch Trainingsrückstand“, freut sich der Defensivspieler auf ein Wiedersehen mit seinen alten Kameraden. Beim OSC spielte der 24-Jährige immerhin vier Jahre in der Verbandsliga, bevor es ihn zum TuSpo zog, jenem Club, für den sein Vater Reiner in den neunziger Jahren auf Torejagd ging. (zmw)

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