FC Großalmerode noch immer ohne Heimsieg - Nun kommt der TSV Wolfsanger

Wann platzt der Knoten?

Schneller Antritt: Seinen Gegenspielern möglichst oft entwischen will Konstantin Mura (links) vom FC Großalmerode im Heimspiel gegen den TSV Wolfsanger. Foto: eki

Großalmerode. Noch in sieben Begegnungen bietet sich für Schlusslicht FC Großalmerode in dieser Saison die Gelegenheit, doch noch einen Heimsieg in der Fußball-Gruppenliga zu schaffen. Ganz schwer wird die Aufgabe allerdings am Sonntag um 15 Uhr im Schwarzenbergstadion gegen den Tabellenfünften TSV Wolfsanger.

„Als abgeschlagener Tabellenletzter ist die Saison für uns keineswegs schon gelaufen. Meine Mannschaft hat es nach ihrem Einsatz einfach verdient, dass ihnen der Rücken von den Zuschauern weiterhin gestärkt wird“, meint Trainer Osman Duygu.

Nur mit dem Toreschießen, da muss es bei den Tonstädtern endlich einmal klappen. Das weiß auch der FC-Coach bei erst 15 erzielten Treffern in 18 Auseinandersetzungen. Auch gegen den nächsten Gegner Wolfsanger klappte dies im Hinspiel nicht. Vielmehr mussten die Tonstädter bei ihrer 0:1-Niederlage im September vergangenen Jahres eine ganz bittere Pille schlucken. „Nach einer tollen Vorstellung und mehreren Schüssen ans Aluminium standen wir am Ende doch mit leeren Händen da“, erinnert sich Osman Duygu. Wolfsanger siegte lediglich durch einen in der Schlussphase verwandelten Foulelfmeter.

Nichtsdestotrotz kann sich der Gast aus Wolfsanger noch Hoffnungen auf einen Spitzenplatz machen. „Jonas Eckel ist ein überragenden Spielmacher im TSV-Mittelfeld, und auch die Kahl-Brüder Dennis und Marcel sind sehr gute Fußballer“, sagt Duygu. Und Dennis Lumm erzielte für den nächsten FC-Gegner die bisher meisten Tore (8).

Nach einer starken Leistung am Mittwoch dürfte Youngster Sebastian Schäfer wieder im Großalmeroder Aufgebot dabei sein. Ein Fragezeichen steht noch hinter dem Einsatz der angeschlagenen Hildebrand, Marcel Spangenberg und Daniel Ludolph. (eki)

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