Fußball-Gruppenliga: SG empfängt am Samstag Wolfhagen

Hombressen/Udenhausen: Gegen Wolfhagen endlich ersten Sieg holen

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Die torgefährlichen Schuhe der vergangenen Saison hat Hombressen/Udenhausens Dominik Lohne bislang noch nicht geschnürt: Die SG hofft, dass der frühere Torgarant mit seinem Team am Samstag gegen Wolfhagen in die Erfolgsspur zurückfindet.

Udenhausen. Vierter Anlauf zum ersten Saisonsieg für die SG Hombressen/Udenhausen in der Fußball-Gruppenliga.

Und zum vierten Mal in Folge geht es gegen eine Mannschaft aus dem heimischen Fußballkreis. Doch mit dem FSV Wolfhagen, der am Samstag um 16 Uhr in Udenhausen gastiert, gibt es nicht so viele Schnittmengen wie mit den bisherigen Gegnern.

Fakt ist, die Vereinigten laufen der Form der Vorsaison noch hinterher. „Das ist Kopfsache“, meint der sportliche Leiter der SG, Edgar Schmidt. Es gelänge einfach nicht, wenn sich die Mannschaft nach einem Rückstand wieder ran gekämpft habe, selber auch mal die Führung zu erzielen. Außerdem seien jeweils drei Gegentore in den letzten beiden Spielen auch einfach zu viel, das kenne Schmidt aus der letzten Spielzeit nicht.

Drei Gegentreffer gab es zwar auch beim letzten Gastspiel des FSV, doch da machte die SG halt einfach einen mehr und das will in dieser Spielzeit noch nicht gelingen. Trotz allem gelte es, die bisherigen Leistungen nüchtern zu betrachten, doch am Samstag müsse die Elf von Trainer Tobias Krohne auch mal etwas liefern, sprich den ersten Dreier und das gegen einen FSV aus Wolfhagen, den Schmidt stärker einschätzt als in der vergangenen Saison.

Daheim hat die Inan-Elf das noch nicht unter Beweis stellen können, doch die beiden Auswärtserfolge in Vollmarshausen und Weidenhausen II machen deutlich, dass da auf Hombressen/Udenhausen eine Fleißaufgabe wartet.

„Ich glaube den Vereinigten hat es geschadet, dass die Spiele am Anfang ausgefallen sind. Die haben immer noch nicht ihren Rhythmus, das wird aber noch kommen“, glaubt Wolfhagens Trainer Halil Inan. Allerdings noch nicht am Samstag. Er will seine Mannschaft aggressiv in den Zweikämpfen sehen und legt sein Augenmerk darauf, dass die SG auf der Außenbahn sich nicht entfalten kann. „Die noch relativ jungen Akteure können Tempofußball spielen, das gilt es zu unterbinden“, sagt der Wolfhager Coach, der mit Timo Wiegand einen Leistungsträger ersetzen muss.

Gegenüber der 0:2-Pleite gegen Kleinalmerode/H./D. hat der Ex-Schauenburger auch ein Erfolgsrezept: „Einfach unsere Torchancen nutzen, da waren wir nämlich gleichwertig mit unserem letzten Gegner“.

Die SG lässt indes derzeit zu viele Torchancen des Gegners zu. Auch daran müssen sie arbeiten, trotz nur drei Tagen Pause nach dem intensiven Spiel in Grebenstein. 

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