Immenhausen hofft nach zwei Remis auf den ersten Saisonsieg gegen Vellmar II

TSV will Heimvorteil nutzen

Seine Torgefährlichkeit ist gefragt: In dieser Saison konnte sich Stefan Bachmann noch nicht in die Torschützenliste eintragen. Möglicherweise klappt es am Sonntag gegen Vellmar. Foto: zhj

Immenhausen. Dem gelungenen Start mit zwei Unentschieden soll für den Fußball-Gruppenligisten TSV Immenhausen zum Heimspielstart am Sonntag (15 Uhr) im Bernhardt-Vocke-Stadion gegen den OSC Vellmar II der erste Punktedreier folgen.

Nach dem 1:1 bei Weidenhausen II überraschten die Grün-Weißen im Derby mit dem gleichen Ergebnis bei der Überraschungsmannschaft der Vorsaison, Hombressen/Udenhausen. Nun folgt ein weiteres Spiel, das von der räumlichen Nähe her Derby-Charakter aufweist, wenn es auch nicht mit Spielen wie gegen Hombressen/Udenhausen, Grebenstein und Calden/Meimbressen auf eine Stufe zu stellen ist. Mit den ersten Auftritten seiner Elf zeigte sich TSV-Trainer Frank Siebert zufrieden: „Wir haben in den ersten Spielen bewiesen, dass wir in der Liga mitspielen können. Nun wollen wir uns mit dem ersten Sieg belohnen.“

Der OSC ist für ihn ein Gegner auf Augenhöhe, gegen den es wieder darum gehen werde, einhundert Prozent Einsatz abzurufen. Dass die Hessenligareserve nach drei Spielen noch ohne Punkt dasteht, ist für Siebert kein Maßstab: „Vellmar ist sicherlich stärker als sein momentaner Platz. Ich gehe davon aus, dass der OSC bei uns mit einer starken Mannschaft auflaufen wird.“ Diese Einschätzung bestätigte sich bereits im letzten Spiel, als Vellmar dem Mitfavoriten Grebenstein bei der 2:4-Niederlage alles abverlangte. Zu beachten sind vor allem die gestandenen Neuzugänge Dennis und Marcel Kahl, der Verbandsliga erfahrene Matthias Hartwig sowie der Torjäger der Vorsaison, Jannik Kleinschmidt, David Costa Sabate und Marc Bautista Angel. Für die Heimpremiere kann Siebert bis auf den langzeitverletzten Konstantin Moor wohl auf den Großteil seines Kaders zurückgreifen. (zmw)

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