Fußball-Gruppenliga: Inan-Elf bleibt auch im siebten Spiel in Folge ungeschlagen

Wolfhagen spielt torlos

Abgezogen: Der Wolfhager André Nordmeier (rechts) hat Pech im Abschluss. Seinen Mitspielern erging es genau so. Trotz vieler Gelegenheiten gelang dem Inan-Team gegen Vollmarshausen kein Treffer. Foto: Elsasser 

Wolfhagen. Keine Tore im letzten Heimspiel des Jahres. Fußball-Gruppenligist FSV Wolfhagen kam auf dem Hartplatz nicht über ein 0:0 gegen den FSK Vollmarshausen hinaus. Die Gastgeber waren aber nicht unzufrieden mit dem Ergebnis, schließlich blieben sie auch im siebten Spiel in Serie ungeschlagen.

FSV Trainer Halil Inan musste mit Ibrahim Chahrour (Urlaub) und Raffael Gorzel (Arbeit) auf zwei wichtige Akteure verzichten. Dafür gab Co-Trainer David Michels sein Comeback in der Startelf. Er war lange verletzt.

Im ersten Abschnitt konnten die Gastgeber froh sein kein Gegentor kassiert zu haben. Der FSK Vollmarshausen suchte seinen Erfolg meist über schnelle Konter. Dreimal kamen die Gäste gefährlich vor das Gehäuse von FSV-Keeper Sebastian Schmidt. Dieser erwischte einen guten Tag und hielt in der besten Phase der Gäste die Null fest. Einmal rettete ein Mitspieler für ihn auf der Torlinie.

In der zweiten Halbzeit waren die Wölfe das aktivere Team. Sie erspielten sich eine klare Mehrzahl an guten Torchancen.

Zuerst tauchte André Nordmeier nach Zuspiel von FSV-Kapitän Timo Wiegand frei vor dem Torwart der Gäste auf, doch dieser konnte die Situation entschärfen.

Mitte der zweiten Halbzeit hatte Timo Wiegand die nächste gute Möglichkeit. Sein Schuss ging allerdings um ein paar Zentimeter am Torpfosten vorbei.

Auch Kamil Turan und Jannick Schaake hatten an diesem windigen und kalten Sonntag kein Schuss-Glück. Zehn Minuten vor dem Ende hatte André Nordmeier eine Doppelchance. Sein Schuss aus kurzer Distanz wurde von einem Vollmarshäuser Abwehrbein zur Ecke gelenkt. Den daraus resultierenden Eckball köpfte der FSV-Angreifer knapp am Tor vorbei. Somit blieb es beim torlosen Remis.

FSV-Trainer Halil Inan freute sich den direkten Vergleich mit Vollmarshausen gewonnen zu haben. „In der ersten Halbzeit hatten wir Glück, in der zweiten Hälfte waren wir besser. Nach dem 2:1 aus dem Hinspiel haben wir die bessere Ausgangslage.“

Von Mario Elsasser

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