OSC Vellmar II gegen KSV Hessen Kassel II

Christian Wollenhaupt geht nun für den KSV II auf Torejagd

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In der Fußball-Gruppenliga treffen der OSC Vellmar II und der KSV Hessen Kassel II aufeinander. 

Es ist das Duell der Reserve-Teams. Und zugleich ein Aufeinandertreffen der Verfolger in der Fußball-Gruppenliga (Gruppe 2). Am Sonntag ab 15 Uhr empfängt im Stadion Schwimmbad OSC Vellmar II den KSV Hessen Kassel II. Die Partie ist zudem die Rückkehr des langjährigen Vellmarer Hessenliga-Kapitäns Christian Wollenhaupt, der nun für die Junglöwen auf Torejagd geht.

OSC VELLMAR II

Zwei Spiele, zwei Siege, lautet die Bilanz der OSC-Reserve nach den vergangenen 14 Tagen. Es waren aber nicht nur zwei Siege, sondern immerhin Erfolge gegen Tabellenführer Wolfhagen und den Zweiten SV Türkgücü. Hinzu kommt, dass es keine glücklichen, sondern verdiente Erfolge waren. „Mit Hessen Kassel II kommt nun ein Gegner ganz anderen Kalibers“, sagt Trainer Alfred Igel. Und weiter: „Allein die Offensive mit Christian Wollenhaupt, Lukas Iksal und Rene Ochs dürfte unter normalen Umständen kaum zu halten sein.“ Dennoch rechnet sich der Coach mit seinem mittlerweile eingespielten Team einiges aus.

KSV Hessen Kassel II

Natürlich ist es für Christian Wollenhaupt eine besondere Partie. Elf Jahre spielte er für die erste Mannschaft des OSC. Nach der vergangenen Saison wechselte er zum KSV II und kehrt nun zurück. „Die Freude bei mir ist groß. Schließlich treffe ich viele bekannte Gesichter wieder“, sagt er. Aber den Sieg will er seinen früheren Vereinskameraden natürlich nicht überlassen. „Wir wollen die drei Punkte“, sagt der ehrgeizige ehemalige OSC-Kapitän, schließlich will er mit den Junglöwen noch einiges erreichen.

Die Auswärtsbilanz des Teams von Trainer Thorsten Hirdes weist Höhen und Tiefen auf. Den Kantersiegen in Wichmannshausen (5:0) und beim FC Bosporus (6:0) stehen zwei bittere Niederlagen gegenüber. War die erste Pleite bei Türkgücü nach einer 2:1-Pausenführung unglücklich, so tat das 4:6 in Kleinalmerode nach 4:2-Führung weh. „Über die 4:6-Niederlage wurde genug geredet, nun gilt es, aus den Fehlern zu lernen. Im Schwerpunkt haben wir deshalb in dieser Woche an unserer Defensivarbeit gefeilt“, hofft Hirdes die richtigen Schlüsse gezogen zu haben.

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