Hessenliga: KSV erwartet spielstarken Tabellendritten RW Frankfurt

Baunatal vor enger Partie

Die Stirn bieten: Die Baunataler mit Ingmar Merle (rechts), hier gegen Kelsterbachs Jassem Imsameh, wollen auch gegen Frankfurt nicht nachgeben. Archivfoto: Schachtschneider

Baunatal. Seit dem zweiten Spieltag rangiert Fußball-Hessenligist KSV Baunatal immer vor den Nachbarn aus Vellmar und Lohfelden. Am 28. Spieltag könnten die VW-Städter die Vorherrschaft in Nordhessen erstmals wieder einbüßen. Verhindern könnten sie das mit einem Heimsieg am Samstag (15 Uhr) im Parkstadion gegen Rot-Weiss Frankfurt.

„Klar wollen wir versuchen, am Ende auch vor Vellmar und Lohfelden zu stehen“, antwortet Trainer Tobias Nebe auf Nachfrage. „Aber in erster Linie schauen wir auf uns. Wir müssen jetzt erst einmal schnell die notwendigen Punkte für den Klassenerhalt sammeln.“ Baunatal hat als Neunter aktuell sieben Punkte Vorsprung auf den ersten fixen Abstiegsplatz.

2017 holten die VW-Städter aber erst vier von 15 Punkten. Zuletzt unterlagen sie in Stadtallendorf mit 1:3. „Ich erwarte ein brutal schweres Spiel“, sagt Nebe. „Frankfurt ist für mich die spielstärkste Mannschaft der Liga. Wir können sie schlagen, aber da muss viel passen bei uns. Wir müssen uns darauf einstellen, dass selbst kleine Nachlässigkeiten bitterböse bestraft werden.“

Der Einsatz von Patrick Krengel (umgeknickt) ist fraglich. Ingmar Merle (Rückenprobleme) und Antonio Bravo Sanchez (Knieprobleme) konnten zwar zu Wochenbeginn nicht trainieren, werden wohl aber anders als Janik Szczygiel (Zerrung) und Jonas Springer (Fußverletzung) spielen können. Eine Statistik dürfte den Baunatalern etwas Mut machen: In den vergangenen vier Duellen mit den Frankfurtern gewann immer das Heimteam. (srx)

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