Vellmar in Lehnerz: Kämpferische Linie gefragt

OSC hofft auf Ende der Durststrecke

Langes Bein: Einsatz ist gefordert wie hier von Enes Glogic (OSC). Archivfoto: Fischer

Vellmar. Den ersten Punktgewinn gegen eine Mannschaft, die nicht FSC Lohfelden heißt, strebt Fußball-Hessenligist OSC Vellmar am Samstag (15 Uhr) beim TSV Lehnerz an.

Von den letzten acht Duellen mit Lehnerz, das nun von Marco Lohsse trainiert wird, gewann Vellmar indes nur eines – im August 2013 zu Hause mit 4:1. Die Nordhessen warten seit sechs Spielen auf einen Sieg gegen die Osthessen. „Lehnerz ist eine absolute Spitzenmannschaft und gehört wieder zum Favoritenkreis. So kommen die Ergebnisse zustande“, sagt Deppe. „Sie haben eine ungeheure individuelle Klasse und sind mannschaftlich geschlossener als viele andere.“

Aufgrund der nicht besser gewordenen personellen Situation – nach wie vor sind nur zwölf Spieler fit – visiert der OSC-Trainer taktisch einen ähnlichen Auftritt wie beim 1:1-Unentschieden gegen den FSC an. „Es wird uns nichts anderes übrig bleiben, als über die kämpferische Linie zu kommen. Das wird die Marschroute sein“, sagt der 47-Jährige.

Marvin Steube meldete sich nach Rotsperre wieder einsatzbereit. Dafür fehlt Oliver Scherer beruflich bedingt. Simon Kauf stieg zumindest wieder ins Lauftraining ein. Mit Maik Siebert rechnet Trainer Mario Deppe derweil am Samstag nach auskurierter Oberschenkelverletzung noch nicht unbedingt. Der Verteidiger wird mit Trainingsrückstand zumindest auf der Bank Platz nehmen können.

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