Fußball-Hessenliga: FSC ist aber vor dem schnellen Umschaltspiel der Gäste aus Bayern gewarnt

Lohfelden ohne Angst gegen Alzenau

Torchance für Lohfelden: Auch auf Jaroslaw Matys (links), hier im Spiel gegen Stadtallendorf, wird es am Samstag ankommen. Foto:  Schachtschneider/nh

Lohfelden. Den Gegner mit den eigenen Waffen schlagen oder deren Umschaltspiel schon im Keim ersticken? Im wesentlichen vor der Wahl dieser taktischen Mittel steht Otmar Velte, Trainer von Fußball-Hessenligist FSC Lohfelden, nach eigenen Angaben vor der Partie des 18. Spieltags.

Am Samstag ab 14.30 Uhr ist der FC Bayern Alzenau zu Gast im heimischen Nordhessenstadion.

„Das wird ein schweres Spiel“, sagt der FSC-Trainer. „Alzenau hat viele Verletzte, ist aber spielerisch nicht schlecht und setzt auf schnelles Umschalten. Sie werden versuchen, aus einer defensiven Grundordnung heraus, Nadelstiche zu setzen. Wir müssen höllisch aufpassen.“

Nach zuvor zwei Niederlagen – 2:5 im Derby gegen Baunatal und 1:2 im Pokal bei Verbandsligist Ederbergland – kehrten die Nordhessen (5./31:25/27) dank eines 4:1 bei Schlusslicht Oberrad zuletzt in der Erfolgsspur zurück. Alzenau (11./23:29/19) war am Wochenende spielfrei, gewann davor 3:2 in Vellmar. In der vergangenen Saison gelang dem FSC kein Tor gegen die Unterfranken – Lohfelden spielte zunächst 0:0 und dann 0:3.

Weiterhin ersatzgeschwächt

Definitiv ausfallen im planmäßig letzten Heimspiel des Jahres werden Thomas Müller, Daniel Beyer (beide Zerrung), René Huneck (Hand-OP) und Christian Käthner, der aber immerhin schon wieder trainiert. Mentor Latifi saß in Oberrad wieder auf der Bank, hat aber noch leichte Probleme. Nach seiner Einwechslung in Frankfurt könnte Demetrio D’Agostino eine Alternative für die Startelf sein. (srx)

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