Ungeschlagene VW-Städter Samstag in Alzenau

Nebe will mutige Baunataler sehen

Ein Tänzchen: Baunatals Antonio Bravo Sanchez. Archivfoto: Schachtschneider

Baunatal. Wer ein einziges Tor schießt, hat gute Chancen auf einen dreifachen Punkterfolg.  Ganze vier Treffer fielen in den zurückliegenden vier Fünftliga-Duellen.

„Dass so wenige Tore fallen, ist eher untypisch für Spiele mit uns“, sagt Trainer Tobias Nebe, angesprochen auf die trefferarmen Duelle mit den Unterfranken. „Alzenau hat eine gute Mannschaft. Sie haben sich gut verstärkt. Ich hatte sie im ersten Drittel erwartet und bin von ihrem eher schwächeren Start überrascht.“ Der FCB landete mit einem 4:1 in Seligenstadt am vorigen Samstag den ersten Dreier der Saison.

Baunatal (zwei Siege, zwei Unentschieden) ist nach dem 3:0 gegen Urberach weiter ungeschlagen – als eine von sieben Mannschaften. „Wir hatten schon in der Vorbereitung einen aufsteigenden Trend. Wir sind gut drauf“, erklärt der KSV-Trainer. „Wichtig war, dass wir in den ersten Spielen die Ergebnisse geliefert haben. Entscheidend wird in Alzenau sein, dass wir wieder mutig Fußball spielen. Das haben wir – auch aufgrund der Erfolge in den letzten Spielen – zuletzt immer besser gemacht.“

Till Neumann (Muskelfaserriss), Jonas Spengler (Schambeinentzündung) sowie Felix Schäfer und Justin Schumann (beide Bänderriss) fehlen weiterhin. Die drei Letztgenannten werden dabei wohl erst in einem Monat wieder einsatzbereit sein. Nach auskurierter Zerrung kann Nico Schrader wieder spielen. Anpfiff für das Auswärtsspiel der VW-Städter ist am Samstag um 15 Uhr.

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