Fußball: Neuzugänge beim Hessenligisten

Quartett verstärkt FC Ederbergland

Da spielten sie noch gegeneinander: Fabian Mohr (FCE, rechts) gegen Ahmet Marankoz, der nun für den FCE spielen wird. Foto: Kaliske

Allendorf/Battenberg. Fußball-Hessenligist FC Ederbergland hat in der Winterpause Verstärkungen an Land gezogen: Mit Ahmet Marankoz, Kazutaka Kojima, Mario Giuda und Mario Ellerich schloss sich ein Quartett dem FCE an. Zudem wurde bekannt, dass Marco D’Ambrosio Trainer der zweiten Mannschaft wird.

Der Fokus bei den Neuverpflichtungen lag laut Horst Kziuk, im Vorstand zuständig für den sportlichen Bereich, in der Offensive – kein Wunder bei nur 20 erzielten Treffern. Mit Ahmet Marankoz (25 Jahre) kommt ein Mittelstürmer zum FCE, der zuletzt beim Verbandsligisten VfB Gießen gespielt hat und sich zuvor bei Eintracht Stadtallendorf als Hessenliga-Torjäger einen Namen gemacht hat. Marankoz soll Felix Nolte entlasten, der nun in die Position hinter die Spitze rücken soll.

Nach Iori Shintani spielt nun mit Kazutaka Kojima ein weiterer Japaner beim FCE. Der 20-Jährige ist Mittelfeldspieler, kann dort auch die Sechserposition übernehmen. „Das ist wichtig, falls Dominik Karge erneut ausfallen sollte“, erklärte Kziuk.

Mario Ellerich, der eigentlich schon seine Laufbahn beendet hat, wird im Notfall zur Verfügung stehen. Mario Giuda soll die zweite Mannschaft verstärken und helfen, dass das Team den Klassenerhalt in der Gruppenliga schafft. Als Trainer der Reserve steht nun Marco D’Ambrosio fest, der bereits in der Restrunde der vergangenen Spielzeit das Team betreute.

Hier musste der FCE handeln, da sich Steffen Schäfer im Dezember in Richtung Wetter verabschiedet hatte. Ebenfalls verlassen hat den FCE Maxim Zich, der aus beruflichen Gründen kürzer treten muss und sich dem TSV Röddenau angeschlossen hat.

In Sachen Defensive sah der FCE laut Kziuk keinen Handlungsbedarf. Die Verantwortlichen hoffen, dass mit Beginn der Vorbereitung am 24. Januar die lange verletzten Marco Kovacevic, Anton Jencik und Dominik Karge wieder zur Verfügung stehen. „Das wären für die Defensive fast drei Neuzugänge und mit ihnen sind wir hinten sehr gut aufgestellt“, erläuterte Kziuk. (tsp)

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