OSC-Kapitän Wollenhaupt glaubt an Chance gegen Rot-Weiss Frankfurt

„Warum soll es nicht klappen?“

Wollen Frankfurt überraschen: Christian Wollenhaupt (rechts) und Enes Glogic, dessen Einsatz für den OSC allerdings gefährdet ist Archivfoto: Fischer

Vellmar. Zwei Siege in den restlichen fünf Partien muss Fußball-Hessenligist OSC Vellmar noch einfahren, um die Klasse zu halten – zumindest, wenn man von der magischen 40-Punkte-Grenze ausgeht. Sollten die Blau-Weißen diese in den nächsten acht Tagen holen, hätten sie einen Coup gelandet. Denn zunächst gastiert der Dritte Rot-Weiss Frankfurt im Stadion am Schwimmbad (Samstag, 15 Uhr), dann geht es gegen Spitzenreiter Dreieich.

„Dass uns sechs Siege in Folge gelingen würden – damit hätte keiner gerechnet“, führt Kapitän Christian Wollenhaupt an. „Dann hätte jeder damit gerechnet, dass wir gegen Steinbach gewinnen, und wir haben verloren. Nun rechnet keiner damit, dass wir gegen Frankfurt etwas holen. Die Favoritenrolle liegt dick bei Rot-Weiss, aber warum sollte es nicht klappen, einen Big Point gegen die Frankfurter zu holen?“

Als Elfter haben die Vellmarer vier Zähler Vorsprung auf Lohfelden, das als Fünftletzter auf dem ersten möglichen Abstiegsplatz steht. Es gelte, so Wollenhaupt, die letzten Niederlagen nicht überzubewerten und an die gegen Lehnerz gezeigte Leistung anzuknüpfen. Zumal mit Rot-Weiss laut Wollenhaupt „die von der Spielanlage beste Mannschaft“ der Hessenliga nach Vellmar kommt. Sie peilt den Aufstieg in die vierte Liga an. Der Dritte reichte fristgerecht die Unterlagen für die Regionalliga Südwest ein.

Auf Vellmarer Seite sind die Einsätze von Enes Glogic (Wadenprobleme) und Sebastian Wagener (Oberschenkelblessur) fraglich. (srx)

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